Köln lädt Obdachlose zu warmer Mahlzeit in den historischen Friedensaal ein
Köln lädt Obdachlose zu warmer Mahlzeit in den historischen Friedensaal ein
Köln lädt obdachlose und wohnungslose Menschen zu gemeinsamer Mahlzeit in den historischen Friedensaal ein
Kürzlich veranstaltete Köln im historischen Friedensaal eine warme Mahlzeit für Obdachlose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Bürgerinnen und Bürger. Rund 60 Gäste folgten der Einladung und wurden von Bürgermeisterin Katharina Pötter begrüßt. Die Veranstaltung sollte in der kalten Jahreszeit nicht nur Nahrung, sondern auch Gelegenheit für Gespräche und Begegnungen bieten.
Die Stadt organisierte die Aktion bewusst außerhalb der klassischen Weihnachtszeit, um das Engagement über die Festtage hinaus zu fördern. Auf dem Speiseplan standen Suppe und Hot Dogs – letztere erfreuten sich besonderer Beliebtheit.
Bürgermeisterin Pötter betonte die Bedeutung eines offenen Dialogs mit allen Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere mit denen, die von Wohnungsnot betroffen sind. Die Veranstaltung stand damit im Zeichen der umfassenderen Bemühungen Kölns, benachteiligte Gruppen zu unterstützen.
Laut Angaben des Kommunalen Fachdienstes Wohnsicherung und Prävention konnten im Jahr 2025 dank seiner Programme 202 Menschen in ihren Wohnungen gehalten werden. Weitere 31 Personen erhielten durch die gleichen Maßnahmen eine neue Bleibe. Zudem übernahm die Behörde in 34 dringenden Räumungsklagen die ausstehenden Mietschulden. Langfristige stadtweite Strategien jenseits dieser Initiativen wurden in den offiziellen Berichten jedoch nicht genannt.
Die Hauptaufgabe des Fachdienstes besteht darin, Wohnungslosigkeit zu verhindern und Hilfsangebote zu koordinieren. Zwar liegen keine genauen Zahlen zu den von Wohnungsnot Betroffenen im Jahr 2025 vor, doch die Stadt setzt ihre gezielte Unterstützung fort.
Die Veranstaltung im Friedensaal bot nicht nur eine warme Mahlzeit, sondern auch einen Raum für Austausch – ganz im Sinne der laufenden Hilfsmaßnahmen der Stadt im Wohnungsbereich. Zwar wurden keine weiteren langfristigen Konzepte angekündigt, die bestehenden Programme für von Obdachlosigkeit Bedrohte bleiben jedoch bestehen.
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