Lübbens Touristenbüro schließt nach Insolvenz der TKS – was jetzt?
Lübben schließt Touristen-Info - Unsicherheit vor Saisonstart? - Lübbens Touristenbüro schließt nach Insolvenz der TKS – was jetzt?
Das Touristeninformationsbüro in Lübben hat nach der Insolvenz der Tourismus, Kultur und Stadtmarketing GmbH (TKS) seine Pforten geschlossen. Die Schließung folgt einem stadtweiten Haushaltssperre, mit der essentielle öffentliche Dienstleistungen gesichert werden sollen. Nun steht die Stadt Berlin vor der Herausforderung, die touristische Betreuung in einer Region aufrechtzuerhalten, die allein im vergangenen Jahr über zwei Millionen Übernachtungen verzeichnete.
Die Pleite der städtischen TKS GmbH führte zur Schließung des Lübbener Touristenbüros. Bis Ende 2025 beschäftigte das Unternehmen vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, eine Prokuristin sowie eine Geschäftsführerin. Angesichts einer prognostizierten Haushaltslücke von 4,5 Millionen Euro bis 2026 strich die Stadt alle freiwilligen Leistungen – darunter auch die Förderung der TKS.
Die örtlichen Kahnfahrtanbieter reagieren unterschiedlich auf die Schließung. Einige sorgen sich um die Auswirkungen auf das Besuchererlebnis, andere gehen davon aus, dass ihr Geschäft unbeeinträchtigt bleibt. Unterdessen stellt die Gewerkschaft Verdi infrage, ob touristische Dienstleistungen ohne die spezialisierte Anlaufstelle reibungslos weiterlaufen können. Sie kritisierte zudem den Vorschlag der Stadt, die Aufgaben der TKS auf andere Ämter zu verteilen, und bezeichnete dies als ungerecht gegenüber dem im Tourismus geschulten Personal.
Das Brandenburgische Wirtschaftsministerium hat sich eingeschaltet, um Lübben bei der Lösungssuche zu unterstützen. Übergangsweise hat der Tourismusverein Lübben & Umgebung e.V. zentrale Aufgaben übernommen. Der Verein kündigte bereits Veranstaltungen an, darunter einen Osterbastelworkshop am 6. April 2025, der im ehemaligen Touristenbüro auf der Schlossinsel stattfinden soll.
Die Stadtverwaltung betont, dass die Kernangebote für Touristen trotz der Büroschließung weiterhin verfügbar bleiben. Der Tourismusverein übernimmt nun die Koordination von Veranstaltungen und die Beantwortung von Besucheranfragen. Mit über zwei Millionen Übernachtungen im Jahr 2024 muss die Spreewald-Region schnell Lösungen finden, um ihre Attraktivität für Gäste zu bewahren.
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