TKMS-Aktie unter Druck – doch der indische Milliardenauftrag gibt Hoffnung

TKMS-Aktie unter Druck – doch der indische Milliardenauftrag gibt Hoffnung
Die Aktien von ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) haben einen holprigen Start in die Woche erlebt. Der Kurs des Unternehmens, der nach dem Börsengang im Oktober zeitweise über 90 Euro kletterte, notiert nun bei rund 66 Euro. Trotz dieses Rückgangs blicken Analysten langfristig optimistisch auf die Aussichten im Bereich der Marinetechnik.
Am 22. Dezember 2025 wurde TKMS in den MDAX aufgenommen, was das Interesse institutioneller Anleger weckte. Die Deutsche Bank stufte die Aktie im Dezember gleich zweimal mit „Kaufen“ ein und hob das Wachstumspotenzial des Unternehmens hervor. Die Indexaufnahme hat die Liquidität verbessert, auch wenn bisher keine weiteren großen institutionellen Käufer öffentlich bekannt wurden.
Treiber des Geschäfts ist vor allem die U-Boot-Sparte: TKMS konkurriert derzeit um einen milliardenschweren Rüstungsauftrag aus Indien. Ein Erfolg bei diesem Deal könnte dem Unternehmen jahrelange Einnahmen sichern. Gleichzeitig ist der Auftragsbestand im Vergleich zum Vorjahr um etwa 55 Prozent gewachsen. Dennoch belasten die allgemeinen geopolitischen Spannungen die Rüstungsbranche. Ein jüngstes Treffen zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj hat zusätzlich für Unsicherheit an den Märkten gesorgt. Zwar könnten geopolitische Risiken kurzfristig für Schwankungen sorgen, doch Analysten betonen, dass die Nachfrage nach Marineschiffbau langfristig stabil bleibt. Die Deutsche Bank sieht das Kursziel für TKMS-Aktien deutlich über 80 Euro.
Obwohl der Aktienkurs seit dem Börsengangshöchststand nachgegeben hat, bieten die U-Boot-Sparte und das wachsende Auftragsvolumen eine solide Basis. Der indische Großauftrag bleibt eine entscheidende Chance. Für Investoren geht es nun darum, die kurzfristige Volatilität gegen die langfristige Positionierung von TKMS im Marinemarkt abzuwägen.

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