Continental kündigt Pre-Close-Call an: Sonderposten belasten Quartalsergebnis

Continental kündigt Pre-Close-Call an: Sonderposten belasten Quartalsergebnis
Continental AG (Conti) hat seinen vierteljährlichen „Pre-Close-Call“ für Analysten angekündigt, der noch vor der „Quiet Period“ stattfinden soll. Die Veranstaltung wird von Konzernchef Nikolai Setzer geleitet; zudem ist Philip Nelles, Vorstandsmitglied für den Bereich Automotive und CEO von ContiTech, für spezifische Diskussionen eingebunden.
Das zugehörige Dokument zum „Pre-Close-Call“ dient als Zusammenfassung und enthält keine konkreten Details zur Performance von Conti. Allerdings werden darin zwei bedeutende „Sonderposten“ hervorgehoben:
Erstens wird der Verkauf der OESL-Geschäftsbereiche aus der Sparte Kunststofftechnik nur begrenzte Liquiditätszuflüsse generieren. Zudem wird diese Transaktion voraussichtlich einen negativen Effekt im mittleren dreistelligen Millionenbereich haben. Zweitens rechnet Conti im dritten Quartal mit außerordentlichen Aufwendungen in ähnlicher Höhe, bedingt durch die Abspaltung des Automobilzuliefergeschäfts Aumovio. Beide Posten wurden aus dem bereinigten Betriebsergebnis ausgeklammert und sind nicht zahlungswirksam.
Der anstehende „Pre-Close-Call“ von Conti verspricht trotz des übergeordneten Charakters des Dokuments wertvolle Einblicke in die Quartalsentwicklung des Konzerns. Die erwarteten Sonderaufwendungen sowie die begrenzten Liquiditätseffekte aus den jüngsten Geschäftsabspaltungen sind zentrale Aspekte – insbesondere, da sie das bereinigte Betriebsergebnis nicht belasten und keine unmittelbare Cash-Wirkung entfalten.

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