Wolfenbüttelerin verliert sechsstellige Summe an Krypto-Betrüger

Admin User
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Eine MarktSzene mit Stolen, die ausgestellt sind und einige wenige Personen anwesend.

Wolfenbüttelerin verliert sechsstellige Summe an Krypto-Betrüger

Frau aus Wolfenbüttel verliert sechsstelligen Betrag bei Krypto-Betrug

Eine Frau aus Wolfenbüttel ist auf einen Krypto-Investitionsbetrug hereingefallen und hat dabei einen Betrag im unteren sechsstelligen Bereich verloren. Die unbekannten Täter lockten sie über Werbeanzeigen in sozialen Medien an, bevor sie mit ihrem Geld verschwanden. Laut Polizeiberichten von November 2025 basierte der Betrug auf falschen Versprechungen extrem hoher Renditen.

Der Schwindel begann mit Anzeigen in sozialen Netzwerken. Das Opfer wurde überzeugt, Geld in Kryptowährungen anzulegen, nachdem ihm ungewöhnlich hohe Gewinne in Aussicht gestellt worden waren. Sobald die Überweisung getätigt war, behaupteten die Betrüger Fehler bei den Einzahlungen und weigerten sich, das Geld zurückzuerstatten.

Die Polizei warnt, dass die Drahtzieher hinter dem Betrug weiterhin unbekannt seien. Die Behörden betonen, dass solche Fälle oft mit unrealistischen Gewinnversprechen verbunden seien – ein klassisches Warnsignal für Betrug. Um ähnliche Maschen zu vermeiden, empfehlen die Ermittler, ausschließlich bekannte und regulierte Handelsplattformen für Kryptowährungen zu nutzen.

Opfer von Anlagebetrug können sich an lokale Verbraucherschutzorganisationen wenden. Diese prüfen verdächtige Investmentangebote und geben Ratschläge für sichere Geldanlagen in Kryptowährungen.

Der Fall zeigt die Risiken unregulierter Anlagegeschäfte mit Kryptowährungen auf. Die Polizei rät weiterhin zur Vorsicht bei unerbetenen Finanzangeboten, insbesondere wenn diese schnelle Gewinne versprechen. Bevor man in Kryptowährungen investiert, sollte man stets die Seriosität der jeweiligen Plattform oder des Unternehmens überprüfen.