VfL Wolfsburgs Krise vertieft sich nach 0:3-Niederlage gegen VfB Stuttgart

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Ein Fussballspiel im Gange mit sechs Spielern auf dem Feld, drei Fussbällen sichtbar, zahlreichen Zuschauern in Regenmänteln mit Schirmen und mehreren Kameraleuten, die das Ereignis aufnehmen.

Schindzielorz vermeidet Diskussion: 'Kein Trainer-Problem' - VfL Wolfsburgs Krise vertieft sich nach 0:3-Niederlage gegen VfB Stuttgart

VfL Wolfsburg steckt nach vier Niederlagen in Folge tief in der Krise. Die jüngste 0:3-Pleite gegen den VfB Stuttgart hat die Enttäuschung der Fans weiter verstärkt. Trainer Paul Simonis hat das Unverständnis der Anhänger eingeräumt, während Sportdirektor Sebastian Schindzielorz sich bisher zu Simonis’ Zukunft ausschwieg. Simonis, der im Sommer 2025 das Amt übernahm, gerät zunehmend unter Druck. Trotz öffentlicher Rückendeckung durch die Vereinsführung hat sich die Mannschaftsleistung nicht verbessert. Bereits zuvor hatte Wolfsburg mit 1:3 gegen den FC Augsburg verloren – ein weiterer Rückschlag. Das Team, das unter Simonis eigentlich den Sprung in die europäischen Wettbewerbe schaffen wollte, findet sich nach sieben Spieltagen mit nur fünf Punkten in der Abstiegszone wieder. Schindzielorz macht für die schwachen Leistungen vor allem die Spieler verantwortlich, nicht den Trainer. Mit der jüngsten Niederlage vertieft sich die Krise beim VfL Wolfsburg. Simonis hat angekündigt, auf die Misere zu reagieren – doch die Zeit wird knapp, um die Wende zu schaffen und den Abstieg abzuwenden.