Veteranen-Fußballturnier endet in massiven Schlägereien und Abbruch

Raufhandel beim Veteranen-Fußballturnier - Polizei im Einsatz - Veteranen-Fußballturnier endet in massiven Schlägereien und Abbruch
Ein Fußballturnier für Veteranen in Fröndenberg an der Ruhr endete im Chaos, nachdem es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen war. Spieler, Zuschauer und sogar Kinder wurden Zeugen mehrerer Schlägereien, woraufhin die Verantwortlichen die Veranstaltung schließlich komplett abbrachen.
Beteiligt an den Vorfällen war die Alt-Herren-Mannschaft des 1. FC Kaan-Marienborn. Die Kämpfe weiteten sich auf das Spielfeld und die Zuschauerränge aus.
Das Turnier nahm eine brutale Wende, als ein Spieler einem am Boden liegenden Gegner gegen den Kopf trat. Die Schiedsrichter zeigten mehrere Rote Karten, doch die Aggressionen eskalierten weiter. Zuschauer in den Rängen begannen, Gegenstände zu werfen und gerieten selbst handgreiflich aneinander.
Die Polizei wurde alarmiert und rückte mit mehreren Streifenwagen an. Als die Beamten eintrafen, hatten die schwersten Ausschreitungen bereits ein Ende gefunden. Dennoch mussten zwei Personen medizinisch versorgt werden, darunter ein 27-jähriger Mann mit Gesichtverletzungen durch einen Faustschlag. Die Verantwortlichen warnten wiederholt, das Turnier bei anhaltender Gewalt zu beenden. Da bereits mehrere Strafanzeigen erstattet worden waren, entschieden sich die Organisatoren schließlich, die Veranstaltung vollständig abzusagen. Die Auseinandersetzungen spielten sich vor den Augen von Kindern ab, die sich die Spiele anschauen wollten.
Nach den wiederholten Gewaltausbrüchen wurde das Turnier abgebrochen. Die Polizei dokumentierte die Vorfälle, und es wurden Strafanzeigen gestellt. Nun werden der Verein und die lokalen Behörden die Ereignisse aufarbeiten, die zum vorzeitigen Ende führten.

Veteranen-Fußballturnier endet in massiven Schlägereien und Abbruch
Was als sportliches Event begann, endete in Tumulten: Spieler griffen sich an, Zuschauer warfen Gegenstände – und Kinder mussten das miterleben. Warum die Polizei eingreifen musste.

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