Ver.di ruft zu Warnstreik bei DHL Home Delivery nach gescheiterten Tarifverhandlungen

Admin User
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Ein Papierschnitt mit mehreren Männern und Text oben und unten.

Ver.di ruft zu Warnstreik bei DHL Home Delivery nach gescheiterten Tarifverhandlungen

Die Gewerkschaft Ver.di fordert eine Lohnerhöhung von 8 Prozent sowie eine Verkürzung der regulären Wochenarbeitszeit für tarifgebundene Beschäftigte und Auszubildende. Die Forderungen folgen auf gescheiterte Tarifverhandlungen und mündeten in einen Warnstreik bei DHL Home Delivery in Braunschweig und Staufenberg am Mittwoch.

Ver.di strebt eine 8-prozentige Lohnerhöhung und eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit von 39,5 auf 38,5 Stunden im Rahmen eines zwölftmonatigen Tarifvertrags an. Die Gewerkschaft reagiert damit auf das Scheitern der zweiten Verhandlungsrunde Anfang November in Bielefeld. Als Reaktion auf die ergebnislosen Gespräche werden Mitarbeiter von DHL Home Delivery in Braunschweig und Staufenberg am Mittwoch zu einem Warnstreik aufrufen. Ziel der Arbeitsniederlegung ist es, Druck auf den Arbeitgeber auszuüben, um die Forderungen der Gewerkschaft durchzusetzen.

Da die Forderungen nach Lohnerhöhungen und Arbeitszeitverkürzung bisher nicht erfüllt wurden, kommt es in zwei Standorten zu Warnstreiks bei DHL Home Delivery. Ver.di setzt sich weiterhin für bessere Arbeitsbedingungen und eine angemessene Bezahlung ihrer Mitglieder ein.