Tödlicher Jagdunfall: 22-Jährige steht wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht

Tödlicher Jagdunfall: 22-Jährige steht wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht
Teaser: In Deutschland muss sich eine Jägerin wegen fahrlässiger Tötung verantworten. Der Fall zeigt, wie schnell das Hobby Jagd zu tödlichen Tragödien werden kann.
Eine 22-jährige Frau wird im Oktober 2019 wegen der tödlichen Erschießung eines älteren Jägers während einer Drückjagd im Jahr 2017 vor Gericht stehen. Der Vorfall hat die Debatte über die Sicherheit und Notwendigkeit der Amateurjagd in Deutschland neu entfacht. Jährlich werden Millionen Wildtiere von Jägern getötet, während gleichzeitig Unfälle und öffentliche Ablehnung zunehmen.
Im November 2017 erschoss Luisa P., damals 20 Jahre alt, im Wald von Ballenstedt-Meisdorf im Landkreis Harz versehentlich einen 81-jährigen Mann. Sie stammt aus einer Jägerfamilie und hatte ihren Jagdschein bereits mit 16 Jahren erworben. Ab dem 29. Oktober 2019 wird der Fall vor dem Amtsgericht Quedlinburg verhandelt; die Anklage lautet auf fahrlässige Tötung.
Der bevorstehende Prozess wirft erneut Fragen zur Sicherheit der Jagd und ihrer ethischen Rechtfertigung auf. Angesichts wachsender öffentlicher Kritik und wissenschaftlicher Erkenntnisse, die den Nutzen der Jagd infrage stellen, dürfte die Diskussion über strengere Regulierungen – oder gar ein Verbot – weiter an Fahrt gewinnen. Das Genfer Modell beweist, dass Wildtiere auch ohne Freizeitjagd gedeihen können.

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