SPD nominiert 30-Jährigen Rudolf Meyer-Sorge zum Bürgermeister von Helmstedt

Admin User
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Eine Stadtlandschaft mit zahlreichen Gebäuden und Häusern, die dicht aneinandergebaut sind, einem klaren Himmel darüber und Grünfläche mit Sand unten.

SPD nominiert 30-Jährigen Rudolf Meyer-Sorge zum Bürgermeister von Helmstedt

In der Kommunalpolitik Helmstedts steht ein frischer Wind ins Haus: Rudolf Meyer-Sorge, ein 30-jähriger Verwaltungsfachmann aus Barmke, ist als SPD-Kandidat für das Bürgermeisteramt bei der Kommunalwahl 2026 nominiert worden. Sein Ziel ist es, Helmstedt zu einer attraktiven, lebenswerten Stadt für alle Generationen zu machen. Meyer-Sorge, der verheiratet ist und seit Jahren in der lokalen Politik aktiv ist, wurde am 7. Oktober 2025 vom Ortsvorstand der SPD aufgestellt. Derzeit fungiert er als stellvertretender Bürgermeister von Barmke und leitet im Helmstedter Stadtrat für die SPD/Die-Linke-Fraktion den Finanzausschuss. Seine Vision umfasst die Modernisierung von Schulen, mehr Unterstützung für Familien sowie die Stärkung Helmstedts als lebenswerten Wohnort. Margrit Niemann, die Fraktionsvorsitzende der SPD, unterstützt seine Kandidatur und lobt Meyer-Sorge als bodenständig, lösungsorientiert und engagiert für die Interessen aller Helmstedter. Auch Alexandra Girod, die Ortsvorsitzende der SPD, steht hinter ihm und beschreibt ihn als jung, kompetent und einsatzbereit. Meyer-Sorge möchte eine Stadt schaffen, in der sich alle zu Hause fühlen, sicher leben und echte Zukunftsperspektiven haben – inklusive bezahlbarem Wohnraum für alle. Rudolf Meyer-Sorge, der SPD-Kandidat für das Helmstedter Bürgermeisteramt 2026, bringt reichlich lokale politische Erfahrung und eine klare Vision für die Zukunft der Stadt mit. Mit der Rückendeckung der Parteispitze und dem Fokus auf eine lebenswerte Stadt für alle wird er frische Ideen und neue Energie in den Wahlkampf einbringen.