Niedersachsen kämpft gegen wachsende Drohnen-Bedrohung aus der Luft

Niedersachsen kämpft gegen wachsende Drohnen-Bedrohung aus der Luft
Zunahme von Drohnen-Sichtungen in Niedersachsen – Forderungen nach besserem Schutz
In Niedersachsen häufen sich die Meldungen über Drohnen mit Kamera: Allein in diesem Jahr gab es im Schnitt täglich einen Vorfall. Dies hat zu Forderungen nach verbesserten Erkennungs- und Abwehrfähigkeiten geführt. Kritiker bemängeln, dass die Bundesregierung bei der Drohnenabwehr versagt.
Die niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens fordert eine gemeinsame Lageeinschätzung zur Drohnenbedrohung, um angemessen reagieren zu können. Unterstützung erhält sie von Konstantin von Notz, dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen, der Bundesinnenminister Alexander Dobrindt vorwirft, die Drohnenabwehr zugunsten anderer Projekte zu vernachlässigen. Von Notz verweist auf eklatante Sicherheitslücken und macht Dobrindts Ignoranz für gravierende Defizite bei der Bekämpfung hybrider Bedrohungen verantwortlich.
Bis Ende September wurden in Niedersachsen rund 260 Drohnen-Sichtungen registriert. Konkrete öffentlich bekannte Maßnahmen Dobrindts zur Schließung dieser Lücken in der Drohnenabwehr fehlen jedoch. Sein genereller Ansatz zielt auf die Stärkung von Sicherheit, Stabilität und Widerstandsfähigkeit durch Gesetzgebung und digitale Resilienz ab – etwa durch die Umsetzung der NIS-2-Cybersicherheitsrichtlinie sowie die Förderung von Risikoanalysen, Notfallplänen und Verschlüsselungslösungen in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
Die steigende Zahl an Drohnen-Sichtungen in Niedersachsen hat Kritik an der Handhabung der Drohnenabwehr durch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt ausgelöst. Es gibt dringende Forderungen nach sofortigen Verbesserungen bei Erkennung und Abwehr. Daniela Behrens und Konstantin von Notz fordern mehr Maßnahmen, um die wachsende Bedrohung einzudämmen.

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