Nahtlose Schweinehaltungs-Förderung ab September 2026 gesichert

Nahtlose Schweinehaltungs-Förderung ab September 2026 gesichert
Gute Nachrichten für Schweinehalter: Förderung für Stallumbauten läuft nahtlos weiter
Teaser: Nach dem Auslaufen des Bundesprogramms "Tierhaltungsmodernisierung" im August entsteht keine Förderlücke. Die GAK-Förderung startet am 01.09.2026.
11. Dezember 2025, 14:31 Uhr
Die Bundesregierung hat die kontinuierliche Förderung von Landwirtschafts- und Forstprojekten im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) bestätigt. Der Haushalt 2026 sieht wie in diesem Jahr 907 Millionen Euro vor. Zusätzlich fließen aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) weitere 160 Millionen Euro in die Förderung.
Ab dem 1. September 2026 übernimmt der Bund die Finanzierung für besonders tiergerechte Schweineställe und löst damit das auslaufende Tierhaltungsmodernisierungsprogramm ab. So gibt es keine Unterbrechung bei den Zuschüssen für Landwirte, die auf tierfreundlichere Stallsysteme umrüsten. Der Übergang von der Bundes- zur GAK-Förderung erfolgt reibungslos – eine Förderlücke wird vermieden.
Auch die Unterstützung für forstliche Zusammenschlüsse wurde um zehn Jahre verlängert. Vorrang erhalten Gruppen, in denen mindestens die Hälfte der Waldbesitzer weniger als 20 Hektar bewirtschaftet. Gleichzeitig läuft die Hilfe für mittelgroße Schlachthöfe bis zum 31. Dezember 2028 weiter, um eine weitere Konzentration in der Fleischverarbeitung zu verhindern.
Erhöhte Fördersätze für finanziell schwache Kommunen gelten bis zum 31. Dezember 2030. Zudem können die Bundesländer auf den 100-Milliarden-Sondervermögenstopf zurückgreifen, um GAK-Projekte mitzufinanzieren. Allerdings hat das Bundesministerium für Landwirtschaft (BMLEH) die genauen Konditionen der aktualisierten Förderrichtlinien noch nicht veröffentlicht.
Der Agrarhaushalt 2026 hält die GAK-Mittel bei 907 Millionen Euro – ergänzt durch die KTF-Gelder. Forstkooperationen, Schweinehalter und regionale Schlachthöfe profitieren von verlängerten oder neuen Förderungen. Die Maßnahmen sollen die Stabilität ländlicher Wirtschaftszweige sichern und nachhaltige Praktiken fördern.

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