Gliesmaroder Bad: Kann die 1. Bundesliga die Sanierung retten?

Gliesmaroder Bad: Kann die 1. Bundesliga die Sanierung retten?
Kann das Gliesmaroder Bad von der 1. Bundesliga profitieren?
Bis Januar können Kommunen bundesweit Fördermittel beim Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bau beantragen. Der Stadtrat beschäftigt sich mit diesem Thema am Dienstag.
Veröffentlichungsdatum: 5. Dezember 2025, 20:26 Uhr
Schlagwörter: 1. Bundesliga, Fußball
Der Braunschweiger Stadtrat stimmt in der kommenden Woche darüber ab, ob die Stadt Fördergelder der 1. Bundesliga für die Sanierung des Gliesmaroder Bades beantragen soll. Das auf 10,6 Millionen Euro geschätzte Projekt könnte bis zu 8 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm für Sportinfrastruktur der 1. Bundesliga erhalten, das mit einer Milliarde Euro ausgestattet ist. Falls der Antrag eingereicht wird, ist mit einer Entscheidung aus Berlin bis Mitte 2026 zu rechnen.
In der Sitzung am Dienstag, dem 9. Dezember, wird der Rat entscheiden, ob Braunschweig einen Antrag auf Mittel aus dem sogenannten "1. Bundesliga-Milliarden-Topf" stellt. Im Rahmen des Programms könnte der Bund bis zu 45 Prozent der Sanierungskosten übernehmen, während die Stadt die verbleibenden 55 Prozent tragen müsste. Die SPD-Fraktion setzt sich seit Längerem für diesen Weg ein, um die kommunale Haushaltsbelastung zu verringern.
Bei einem erfolgreichen Antrag würde sich die finanzielle Last für die Stadt fast halbieren. Das Ergebnis der Abstimmung am 9. Dezember wird zeigen, ob Braunschweig den Förderantrag einreicht. Eine endgültige Zusage der Bundesregierung steht frühestens Mitte 2026 zu erwarten.

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