Getunter BMW M240i besiegt Tesla Model S Plaid im Dragrace-Duell
Ein getunter BMW M240i schlägt Tesla Model S Plaid im Viertelmeilen-Rennen
Beim Texas 2K 2024-Event in Las Vegas hat ein getunter BMW M240i mit mexikanischer Abstimmung ein Tesla Model S Plaid im Viertelmeilen-Dragrace besiegt – ein überraschendes Ergebnis, da der Verbrennermotor des BMW gegen das hochleistungsfähige Elektroantriebssystem des Tesla antrat. Fahrer Randy Milligan steuerte den siegreichen BMW zum unerwarteten Triumph.
Der BMW M240i, dessen 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Turbomotor 382 PS leistet, absolvierte die Strecke in 11,14 Sekunden – mehr als eine Sekunde schneller als das Tesla Model S Plaid, das nach 12,21 Sekunden durchs Ziel fuhr. Der Tesla, ausgestattet mit einem Dreimotor-Elektroantrieb und Allrad, bringt es auf 1.020 PS, was den Sieg des BMW noch bemerkenswerter macht.
Das Rennen fand in Las Vegas statt, wo beide Fahrzeuge in einem geraden Sprint gegeneinander antraten. Die Leistung des BMW fällt in eine Zeit, in der die M2-Baureihe für 2026 ein Comeback mit retro-inspiriertem Design plant. Trotz der geringeren Motorleistung erwies sich der getunte M240i als schneller beim Start und effizienter auf der Viertelmeile. Milligans Fahrkünste waren entscheidend für den Sieg. Das geringere Gewicht und die präzise Abstimmung des BMW dürften den Ausschlag gegen den schwereren, leistungsstärkeren Tesla gegeben haben.
Die Rennresultate zeigen: Reine Leistung garantiert noch keinen Sieg im Dragracing. Durch die optimierte Abstimmung und den geschickten Fahrer überwand der BMW M240i die überlegene PS-Zahl des Tesla. Dieser Erfolg unterstreicht den anhaltenden Wettbewerb zwischen traditioneller Verbrenner-Performance und elektrischer Beschleunigung im Motorsport.
