Gerhard Radecks bewegende Abschiedsrede als Landrat markiert das Ende einer Ära

Gerhard Radecks bewegende Abschiedsrede als Landrat markiert das Ende einer Ära
Gerhard Radeck hat seine letzte Weihnachtsansprache als Landrat gehalten und damit das Ende seiner Amtszeit im Jahr 2026 eingeläutet. Sein Abschied erfolgt nach einem Jahrzehnt, in dem er strukturelle Veränderungen vorangetrieben hat – von der Breitbandausbau-Offensive bis zum wirtschaftlichen Aufschwung in Bereichen wie der Wasserstofftechnologie. 2025 feierte der Landkreis zudem wichtige Meilensteine, von demokratischen Fortschritten bis hin zu Erfolge im Katastrophenschutz.
Das vergangene Jahr war geprägt von bemerkenswerten Erfolgen: Die Bundestagswahl verlief reibungslos, und der Regionale Entwicklungsplan wurde finalisiert. Gleichzeitig wurden ehrenamtliche Kräfte der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks (THW) und der Rettungsdienste für ihren Einsatz während der Weihnachtsflut 2023/2024 gewürdigt. Zudem wurde in Helmstedt an den 35. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung erinnert.
Trotz dieser Erfolge traten finanzielle Herausforderungen zutage. Steigende Kosten und nicht gedeckte Auftragslasten höherer Regierungsebenen trieben den Haushalt des Landkreises in die Defizitzone. Um die Effizienz zu steigern, setzt die Verwaltung auf Bürokratieabbau und eine beschleunigte Digitalisierung – mit dem Ziel, moderner und bürgerorientierter zu agieren. In den letzten zehn Jahren hat der Landkreis einen tiefgreifenden Strukturwandel vollzogen: Dazu zählten die Sanierung des Juleums, der Ausbau des Breitbandnetzes sowie die Ansiedlung von Unternehmen in den Zukunftsbranchen autonomes Fahren und grüne Energien.
Radeck, der 2026 nicht mehr kandidieren wird, rief die Bürgerinnen und Bürger auf, sich an den kommenden Kommunalwahlen zu beteiligen, um die Zukunft des Landkreises weiter mitzugestalten. Sein Nachfolger oder seine Nachfolgerin steht noch nicht fest; eine Bekanntgabe wird vor Dezember 2025 nicht erwartet.
Die Anstrengungen des Landkreises in den Bereichen Infrastruktur, Wirtschaftsförderung und Katastrophenschutz bilden die Grundlage für eine nachhaltige Zukunft. Mit Radecks Abschied rücken nun digitale Reformen und die Bürgerbeteiligung im Vorfeld der Wahlen 2026 in den Fokus. Die finanziellen Belastungen bleiben jedoch eine zentrale Herausforderung für die künftige Verwaltung.

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