Forschungsprojekt TOWEWA revolutioniert Nutzung von flüssigem Wasserstoff bis 2026
Forschungsprojekt TOWEWA revolutioniert Nutzung von flüssigem Wasserstoff bis 2026
Neues Forschungsprojekt TOWEWA: Effizientere Nutzung von flüssigem Wasserstoff
Ein neues Forschungsvorhaben mit dem Namen TOWEWA ist gestartet, um die Lagerung, den Transport und die Nutzung von flüssigem Wasserstoff zu optimieren. Ziel der Initiative ist es, Energieverluste in Wasserstoffsystemen zu verringern – unter anderem durch innovative Rückgewinnungsmethoden während der Verdampfung. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und vereint Universitäten mit führenden Industriepartnern, um das noch ungenutzte Potenzial der Flüssigwasserstoff-Technologie zu erschließen.
Das TOWEWA-Netzwerk ist eine Kooperation zwischen der Technischen Universität Braunschweig und der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften. Im Fokus steht die Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette von flüssigem Wasserstoff – von der Verflüssigung und Speicherung über Transport und Betankung bis hin zur Rückvergasung. Zudem entsteht im Rahmen des Projekts eine neue Modellbibliothek, mit der sich diese Prozesse sowohl thermodynamisch als auch wirtschaftlich bewerten lassen.
Mithilfe neuartiger Simulationswerkzeuge sollen ganze Wasserstoffsysteme analysiert und Ansätze zur Reduzierung von Energieverlusten identifiziert werden. Ein zentraler Forschungsschwerpunkt liegt auf der Rückgewinnung der bisher ungenutzten Energie, die bei der Verdampfung von flüssigem Wasserstoff freigesetzt wird. Darüber hinaus untersucht das Team, wie Flüssigwasserstoff kleine Flugzeuge antreiben könnte – etwa durch Antriebssysteme oder die dezentrale Herstellung an kleineren Flughäfen.
Das Gesamtbudget von TOWEWA beträgt 1.232.728,38 Euro, wobei 968.960,28 Euro (80 %) aus öffentlichen Mitteln stammen – je zur Hälfte aus EFRE-Fördergeldern und Landeszuschüssen. Bis 2026 soll das Projekt auf acht Industriepartner erweitert werden, darunter Linde, Thyssenkrupp und RWE. Lindes Expertise liegt in den Bereichen Verflüssigung und Speicherung, während Thyssenkrupp sich auf die großtechnische Produktionsinfrastruktur konzentriert. RWE bringt sich bei der Integration von Transportketten und der Infrastruktur für Flüssigwasserstoff-Netzwerke ein.
Flüssiger Wasserstoff bietet gegenüber komprimiertem Gas Vorteile wie höhere Reinheit und eine größere Energiedichte pro Volumen. Allerdings hemmen extreme Lagerungsbedingungen und die noch geringe technologische Reife bisher eine breite Markteinführung. TOWEWA will diese Herausforderungen angehen, indem es Prozesse verfeinert und die Effizienz entlang der gesamten Wertschöpfungskette steigert.
Die Projektergebnisse könnten zu deutlich effizienteren Flüssigwasserstoff-Systemen mit geringeren Energieverlusten führen. Mit dem geplanten Einstieg der Industriepartner bis 2026 dürften die Forschungserkenntnisse auch praktische Anwendungen in der Luftfahrt und anderen Bereichen beschleunigen. Die Förderung durch EFRE und Landesmittel stellt sicher, dass die Arbeiten auf praxistaugliche und skalierbare Lösungen ausgerichtet bleiben.
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