14 January 2026, 23:56

„Es gibt nur einen“: Wie Rudi Völler zum Fußballmythos wurde

Ein altes topografisches Kartenblatt von Ruhwerder, Deutschland, mit detaillierten Geländedaten, Text und einem Stempel.

Was Hat Rudi Völlers Debüt Als Trainer Mit Barsinghausen Zu Tun? - „Es gibt nur einen“: Wie Rudi Völler zum Fußballmythos wurde

"Rudi Völler – Es gibt nur einen": Ein neuer Dokumentarfilm über den Fußballmythos

Ein neuer Dokumentarfilm mit dem Titel "Rudi Völler – Es gibt nur einen" beleuchtet das Leben und die Karriere des ehemaligen deutschen Stürmers und Nationaltrainers. Der Film zeigt seine Höhen und Tiefen – von den aktiven Jahren als Spieler bis hin zu seiner Zeit an der Spitze der DFB-Elf. Ein prägender Moment war sein Debüt als Bundestrainer im Jahr 2000, als Deutschland Spanien mit 4:1 besiegte – ein Spiel, in dem kein Geringerer als Pep Guardiola für die gegnerische Mannschaft auflief.

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Völlers Verbindung zu Köln, einer kleinen Stadt in Niedersachsen, ist tief verwurzelt. Drei Jahre lang lebte er dort während seiner Zeit bei Werder Bremen und heiratete in der Region auch seine erste Frau. Die Ehe endete später, wobei Berichte von Spannungen während seiner Station bei der AS Rom sprachen – darunter auch Gerüchte über "zu viele römische Frauen". Jahre später, 1994, kehrte Völler für einige Tage als Spieler nach Köln zurück, um sich auf die WM in den USA vorzubereiten.

Die Stadt spielte auch in seiner Trainerlaufbahn eine besondere Rolle. Im Jahr 2000 verbrachte Völler mit seiner ersten DFB-Auswahl eine Woche dort, bevor das legendäre 4:1 gegen Spanien gelang – ein Ergebnis, über das Guardiola später beim Kaffee scherzte. Köln selbst ist ein wichtiger Fußballstandort in der Region und beherbergt den Sitz des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV). Die modernen Sportanlagen haben bereits Teams wie die kroatische Männer-Handballnationalmannschaft zu Trainingslagern willkommen geheißen. Stand 14. Januar 2026 nutzen jedoch keine Mannschaften die Einrichtungen. Die nächsten Kurse der NFV-Fußballschule beginnen am 21. März, während lokale Sportarten wie Basketball, Tischtennis und Tanz derzeit keine geplanten Aktivitäten aufweisen.

Völlers Spielerlaufbahn war geprägt von Erfolgen bei Vereinen wie Werder Bremen, der AS Rom und Olympique Marseille. Zudem erzielte er in 90 Länderspielen 47 Tore und festigte so seinen Ruf als einer der torgefährlichsten Stürmer Deutschlands.

Der Dokumentarfilm zeichnet Völlers Weg vom jungen Talent in Niedersachsen zur Nationalmannschaftslegende nach. Seine enge Verbindung zu Köln – als Spieler wie als Trainer – bleibt ein zentraler Teil seiner Geschichte. Und auch wenn die Sportstätten der Stadt Anfang 2026 noch ruhig daliegen, bleibt ihr Einfluss auf den deutschen Fußball ungebrochen.