Elif Eralp will Berlins erste linke Bürgermeisterin werden – schafft sie es?

Elif Eralp will Berlins erste linke Bürgermeisterin werden – schafft sie es?
Elif Eralp wird Die Linke bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 26. September 2026 anführen. Die Juristin, deren Eltern vor dem Militärputsch in der Türkei 1980 flohen, hat sich zu einer prägenden Figur der Partei entwickelt. Ihr Wahlkampf konzentriert sich auf soziale Gerechtigkeit und internationale Solidarität – darunter eine vorgeschlagene Städtepartnerschaft mit Ramallah, während die bestehenden Bindungen Berlins zu Tel Aviv aufrechterhalten werden sollen.
Eralp wuchs in Hamburg auf, nachdem ihre Familie in Deutschland Schutz gefunden hatte. Nun strebt sie danach, Geschichte zu schreiben: als erste linke Bürgermeisterin Berlins – vorausgesetzt, ihre Partei erhält genug Wählerzustimmung und sichert sich die Unterstützung für eine Koalition. Der Ausgang bleibt ungewiss, da die Position von den Wahlergebnissen und anschließenden Verhandlungen abhängt.
Jan van Aken, ein Mitstreiter der Linken, hat sich öffentlich hinter ihre Kandidatur gestellt. Er kritisierte das aktuelle Steuersystem als ungerecht und wies darauf hin, dass Millionäre und Milliardäre viel zu wenig bezahlten. Van Aken, der selbst wegen seiner politischen Haltung immer wieder online angefeindet wird, bleibt dennoch eine laute Stimme für Eralp. Trotz des intensiven Wahlkampfs plant er in diesem Sommer eine kurze Auszeit: Einige ruhige Tage an einem italienischen Strand, bevor es zurück in die Politik geht.
Eralps Bewerbung um das Bürgermeisteramt hängt vom Abschneiden der Linken bei der Septemberwahl ab. Sollte sie erfolgreich sein, würde sie die erste linke Regierungschefin Berlins in der modernen Geschichte werden. Die Wahl wird zeigen, ob ihre Vorstellungen zu Steuerpolitik, sozialer Gerechtigkeit und internationalen Beziehungen auf Resonanz stoßen.

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