Daniel Neuer verlässt Senftenbergs Bühne überraschend vor Vertragsende
Daniel Neuer verlässt Senftenbergs Bühne überraschend vor Vertragsende
Manuel Neuer verlässt Intendanz der Neuen Bühne Senftenberg früher als geplant
Daniel Neuer, künstlerischer Leiter der Neuen Bühne Senftenberg, wird sein Amt früher als vorgesehen aufgeben. Sein bis 2027 laufender Fünfjahresvertrag wurde im März 2025 überraschend von der Stadt- und Kreisverwaltung vorzeitig beendet. Offizielle Gründe wurden nicht genannt, doch es gibt Spekulationen über seine deutliche Haltung gegen rechtsextreme Ideologien und seinen unkonventionellen, lebendigen Führungsstil.
Die Entscheidung sorgt für Diskussionen, insbesondere da Neuer seit seinem Amtsantritt vor drei Jahren die Finanzen und das regionale Ansehen des Theaters deutlich gestärkt hat. Unterdessen laufen die Vorbereitungen für die neue Spielzeit weiter – die historische Niederlausitz-Halle, erbaut 1959, soll bald für 35 Millionen Euro saniert werden.
Neuer war 2022 zur Neuen Bühne Senftenberg gekommen und hatte schnell die Eigenmittel und Sichtbarkeit des Hauses erhöht. Mit mutigen Programmentscheidungen und öffentlicher Kritik an Extremismus polarisierte er in Senftenberg, wo die rechtspopulistische AfD erheblichen Einfluss hat. Trotz dieser Spannungen bestätigte Bürgermeister Andreas Pfeiffer zwar Neuer’s künstlerische Kompetenz, deutete aber strukturelle Veränderungen und mögliche Konflikte in der Haltung an.
Die vorzeitige Vertragsauflösung kam unerwartet; die Behörden nannten lediglich "verwaltungstechnische Gründe". Konkrete Vorwürfe wurden nicht öffentlich gemacht, doch es heißt, Neuer’s progressiver Ansatz und die konservativ geprägte Kommunalpolitik hätten zu Reibungen geführt. Stadt und Landkreis wollen nun eine neue Intendanz ausschreiben – für Neuer bleibt die Enttäuschung, doch er konzentriert sich auf die verbleibende Spielzeit.
Die aktuelle Saison startete in der Niederlausitz-Halle, einem Wahrzeichen von 1959, das mit 35 Millionen Euro modernisiert werden soll. Die Eröffnung umfasste eine lebhafte Debatte über Sport in der DDR und eine immersive Performance, die sich in die Nebenräume des Hauses erstreckte. Trotz seiner Enttäuschung bleibt Neuer seinem Auftrag verbunden – auch wenn er bereits nach neuen Perspektiven sucht.
Sein Abschied wirft Fragen zur künftigen Ausrichtung des Theaters auf. Ohne klare Begründung für das vorzeitige Ende rückt in den Fokus, ob der nächste Intendant ähnlichen Druck erfahren wird – oder ob sich die Institution selbst unter neuer Führung wandelt.
Neuer bleibt bis zum Ende seiner vierten Spielzeit im Amt, doch seine nächsten Schritte sind ungewiss. Stadt und Landkreis haben die Gründe für die Nichtverlängerung noch nicht erläutert, was Raum für weitere Spekulationen lässt. Während die Niederlausitz-Halle sich auf ihre Sanierung vorbereitet, steht das Theater vor einer Phase des Umbruchs – einer, die seine künstlerische Identität in den kommenden Jahren prägen könnte.
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