Christian Wulff zerpflückt Merz’ Regierung: Fehlender Mut und leere Versprechen

Wulff fordert 'echten Neuanfang' der Bundesregierung - Christian Wulff zerpflückt Merz’ Regierung: Fehlender Mut und leere Versprechen
Altbundespräsident Christian Wulff übt scharfe Kritik an Kanzler Friedrich Merz’ Regierung – mangelnder Ehrgeiz und Entscheidungsstärke
Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff hat die Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz scharf für fehlenden Gestaltungswillen und zögerliches Handeln kritisiert. In jüngsten Äußerungen forderte er einen "echten Neuanfang" und mahnte die politische Führung, es nicht bei der bloßen Problembeschreibung zu belassen.
Zudem benannte Wulff Schwächen in der deutschen Migrationsdebatte: Viele würden die wirtschaftlichen Vorteile von Zuwanderung und Vielfalt ignorieren, so sein Vorwurf.
Wulff warf der CDU-SPD-Koalition vor, unter Merz’ Führung keine greifbaren Lösungen vorzulegen. Angesichts multiplen Krisen brauche es sofortiges Handeln, betonte er mit den Worten: "Wer am Steuer sitzt, muss auch fahren." Seine Aussagen verband er mit dem Appell, die Regierung möge sich auf mehr Vorhaben einigen – und diese dann konsequent umsetzen.
In der Migrationspolitik schlug Wulff vor, die Mobilität von Zuwanderern zu erleichtern, damit diese ihre Herkunftsländer beim Wiederaufbau unterstützen könnten, ohne dass Deutschland wirtschaftliche Vorteile einbüße. Zudem forderte er eine bessere Regierungs-Kommunikation, um das Vertrauen der Bevölkerung zurückzugewinnen. Sebastian Schäfer, haushaltspolitischer Sprecher der Grünen, schloss sich teilweise der Kritik an. Die Arbeit der Koalition bezeichnete er als "heiße Luft und leere Versprechungen" – konkrete Alternativvorschläge legte er jedoch nicht vor.
Wulffs Statements setzen Merz’ Regierung unter Zugzwang, schneller zu handeln. Seine Forderungen zielen auf eine zielstrebige Umsetzung von Vorhaben, Reformen der Arbeitsmigration und eine klarere öffentliche Kommunikation ab. Die Debatte über Deutschlands Zukunftskurs dreht sich nun darum, ob die Regierung auf diese Rufe reagieren wird.

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