Charli XCX in Berlin: Aftershow-Party löst Russland-Kontroverse aus
Charli XCX in Berlin: Aftershow-Party löst Russland-Kontroverse aus
Popstar Charli XCX gerät in die Kritik, nachdem sie eine Aftershow-Party zu ihrem neuen Mockumentary The Moment besucht hat. Die Veranstaltung in Berlin soll Verbindungen zu einer Organisation mit Bezügen zur russischen Regierung gehabt haben. Die Sängerin distanzierte sich inzwischen deutlich von der Politik des Regimes.
Der Film feierte seine Premiere auf der Berlinale und begleitet Charli XCX in einer satirischen Abrechnung mit der Musikbranche. Mit seinem provokanten Stil und memetauglichen Szenen hat er bereits Aufmerksamkeit erregt – die NME vergab drei Sterne für den Humor und die künstlerische Darstellung der Sängerin.
Kurz nach der Berlinale-Premiere von The Moment nahm Charli XCX an der Aftershow-Party teil. Die Gastgeberin Anastasia Schewzowa wies später alle politischen Verbindungen von sich und beteuerte, keine Kenntnis von den angeblichen Verstrickungen gehabt zu haben. Auch die Sängerin behauptete, sie und ihr Team seien sich der Kontroverse um die Veranstaltung nicht bewusst gewesen.
Das von A24 vertriebene Mockumentary zeigt Cameo-Auftritte von Prominenten wie Alexander Skarsgård und Kylie Jenner. Es vermischt Fiktion und Realität und zeigt Charli XCX in überzeichneten Branchen-Szenarien. Parallel dazu hat die Künstlerin den Soundtrack für die kommende Sturmhöhe-Verfilmung mit Jacob Elordi und Margot Robbie komponiert. Ein Begleitalbum, darunter eine Zusammenarbeit mit Sky Ferreira, erschien zeitgleich zum Projekt.
Die angebliche Verbindung der Party zur Tradizija-Stiftung – einer von der russischen Regierung unterstützten Organisation – löste Empörung aus. Seit 2022 fördert die Stiftung Projekte zur kulturellen Erhaltung, patriotische Jugendprogramme und regionale Festivals in Russland. Charli XCX verurteilte daraufhin die Handlungen der russischen Regierung in der Ukraine und grenzt sich von jeder wahrgenommenen Unterstützung für das Regime ab.
Die Kontroverse überschattet die Veröffentlichung von The Moment, der weiterhin ein Höhepunkt der Berlinale bleibt. Während Charli XCX in ihrer Stellungnahme ihre Ablehnung der russischen Regierung betont, hat sich der Verleiher A24 bisher nicht geäußert. Die geplanten Projekte der Sängerin, darunter der Sturmhöhe-Soundtrack, laufen wie vorgesehen weiter.
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