Brosda lehnt Altersgrenzen in sozialen Medien ab – setzt auf Medienkompetenz
Brosda lehnt Altersbeschränkung für soziale Netzwerke ab - Brosda lehnt Altersgrenzen in sozialen Medien ab – setzt auf Medienkompetenz
Hamburgs Senator für Kultur und Medien, Carsten Brosda, hat sich gegen Altersbeschränkungen in sozialen Medien ausgesprochen. Solche Maßnahmen seien schwer durchsetzbar und gingen am eigentlichen Problem vorbei, argumentiert er. Stattdessen setzt er sich für die Vermittlung digitaler Kompetenzen ein, um junge Menschen im Netz zu schützen.
Brosda lehnte Forderungen nach einer Pflicht zur Klarnamennutzung in sozialen Netzwerken ab. Er verwies darauf, dass digitale Belästigung und Hetze oft auch dann stattfinden, wenn Nutzer:innen unter ihrem echten Namen unterwegs sind. Gleichzeitig betonte er, dass Behörden weiterhin in der Lage sein müssten, Straftäter:innen zu identifizieren und zur Verantwortung zu ziehen.
Auch Altersgrenzen als Lösung zum Schutz junger Nutzer:innen lehnte der Senator ab. Die Durchsetzung solcher Beschränkungen sei unpraktikabel und wenig wirksam, erklärte er. Sein Ansatz zielt stattdessen auf die Stärkung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen ab.
Laut Brosda ist die Schulung digitaler Fähigkeiten der zuverlässigste Weg, um Jugendliche online zu schützen. Bildung gebe jungen Menschen die Werkzeuge an die Hand, um soziale Medien verantwortungsvoll zu nutzen, so der Senator. Gleichzeitig bestehe er darauf, dass Plattformen es Strafverfolgungsbehörden ermöglichen müssen, Rechtsbrecher:innen zu ermitteln und zu belangen, wenn nötig.
Brosdas Position konzentriert sich auf zwei zentrale Punkte: die Stärkung junger Nutzer:innen durch Aufklärung und die Sicherstellung von Konsequenzen für illegales Online-Verhalten. Statt pauschaler Verbote setzt er auf gezielte Maßnahmen. Seine Äußerungen erfolgen vor dem Hintergrund der anhaltenden Debatten über die Regulierung sozialer Medien und den Jugendschutz.
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