80 Jahre Mitbestimmung: Wie Volkswagen Demokratie am Arbeitsplatz prägt

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Ein Banner mit dem Text "Heritage Motor Center" und einer Illustration eines Autos.

VW-Chef Blume: Mitarbeiterbeteiligung ist unsere große Stärke - 80 Jahre Mitbestimmung: Wie Volkswagen Demokratie am Arbeitsplatz prägt

Volkswagen hat in dieser Woche das 80-jährige Jubiläum der Mitbestimmung in seinem Werk Wolfsburg begangen. Die Feierlichkeiten erinnerten an den Tag im Jahr 1945, an dem die erste Arbeitnehmervertretung des Unternehmens gegründet wurde. Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gewerkschaften kamen zusammen, um über die Bedeutung dieses Modells und dessen Rolle für den Erfolg des Konzerns zu reflektieren.

An der Zeremonie nahmen prominente Vertreter teil, darunter Konzernchef Oliver Blume und die Vorsitzende des Betriebsrats, Daniela Cavallo. Blume bezeichnete das Verhältnis zwischen Management und Belegschaft als "höchst konstruktiv" – geprägt von gegenseitigem Respekt und gemeinsamen Zielen. Cavallo betonte, dass Mitbestimmung und Volkswagen seit acht Jahrzehnten untrennbar verbunden seien, und erklärte den Schutz der Demokratie für dringender denn je.

Das Jubiläum unterstrich die langjährige Partnerschaft zwischen der Belegschaft und der Führungsetage von Volkswagen. Das Mitbestimmungsmodell des Konzerns bleibt ein prägendes Merkmal seiner Unternehmensführung. Die Redner waren sich einig, dass der anhaltende Erfolg davon abhängt, demokratische Prinzipien am Arbeitsplatz und darüber hinaus zu wahren.