Vater wegen Tötung seiner neugeborenen Tochter schuldig gesprochen
Ein Mann aus Aurora ist wegen der Tötung seiner neugeborenen Tochter schuldig gesprochen worden. Das Gericht bestätigte die Verantwortung von Hector Alexandro Delarosa für den Tod des Babys, das im Mai 2024 an schweren Verletzungen starb.
Die Verhandlung zur Strafzumessung ist für den 29. Juni angesetzt, wobei das endgültige Urteil noch in diesem Monat erwartet wird. Das Kleinkind war mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Children’s Hospital Colorado eingeliefert worden. Ärzte diagnostizierten einen Schädelbruch sowie irreversible Hirnblutungen. Delarosas Behauptung, die Verletzungen seien bei einem Badeunfall entstanden, wurde von den Medizinern sofort infrage gestellt.
Das Leichenschauamt stufte den Tod des Babys offiziell als Tötungsdelikt ein. Delarosa, der zum Zeitpunkt der Tat die Betreuung des Kindes übernommen hatte, wurde des Kindesmissbrauchs mit Todesfolge für schuldig befunden.
Das Gericht bestätigte nun seine direkte Verantwortung für den Tod der Kleinen. Die Staatsanwaltschaft hatte bereits zuvor betont, dass die Verletzungen nicht mit einem Unfall vereinbar seien. Mit dem Schuldspruch steht fest, dass Delarosa für den Tod seiner Tochter zur Rechenschaft gezogen wird. Das Strafmaß wird in den kommenden Tagen verkündet, wobei der Angeklagte mit einer schweren Strafe rechnen muss.
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