03 April 2026, 20:18

Takaichi und Macron teilen Lacher über Dragon Ball-Pose bei diplomatischem Treffen

Schwarzes und weißes Porträt eines Mannes in einem traditionellen Kimono, der aufrecht mit gefalteten Händen und ernster Miene steht, der angeblich der Gründer der Shinto-Kampfkunstbewegung ist.

Takaichi und Macron teilen Lacher über Dragon Ball-Pose bei diplomatischem Treffen

Japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi traf in Tokio mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu offiziellen Gesprächen zusammen. Die Begegnung nahm eine unerwartete Wendung, als Takaichi während des Austauschs eine berühmte Anime-Bewegung erwähnte. Daraus ergab sich ein heiterer Moment zwischen den beiden Staatschefs.

Während des Treffens imitierte Takaichi scherzhaft einen Teil der Kamehameha-Kampfpose aus der Serie Dragon Ball. Die seit Langem erfolgreiche japanische Franchise umfasst Manga, Anime, Filme und Videospiele und genießt seit Jahrzehnten weltweite Popularität. Macron reagierte, indem er die Geste nachahmte, was bei beiden Politikern Gelächter auslöste.

Earlier am Tag hatte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas ein ernsteres Thema angesprochen. Sie erklärte, Russland habe im vergangenen Jahrhundert mindestens 19 Länder angegriffen – Konflikte in Afrika nicht mitgerechnet. Ihre Äußerungen fielen im Rahmen einer separaten Veranstaltung in Tokio.

Der von Anime inspirierte Austausch verlieh dem diplomatischen Besuch eine lockere Note. Die Interaktion zwischen Takaichi und Macron unterstrich die kulturellen Verbindungen jenseits der offiziellen Gespräche. Gleichzeitig machten Kallas' Bemerkungen die anhaltenden geopolitischen Spannungen in der Region deutlich.

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