SPD setzt auf Axel von der Ohe für das Hannoveraner Rathaus 2026

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Gebäude mit Fenstern, einem Banner und Fahnen am Boden sowie einem Baum mit Ästen.

Drei Fragen an Stephan Weil im Jahr 2026 - SPD setzt auf Axel von der Ohe für das Hannoveraner Rathaus 2026

Die SPD unterstützt Axel von der Ohe als ihren Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl 2026 in Hannover. Der ehemalige Ministerpräsident Stephan Weil hat sich öffentlich hinter ihn gestellt und von der Ohe als die "stärkste Wahl" für die Partei bezeichnet. Gleichzeitig äußerte Weil die Hoffnung, dass die SPD bei der anstehenden Wahl das Rathaus zurückerobern könne.

Stephan Weil, der zuvor als Ministerpräsident von Niedersachsen amtierte, zeigt sich zuversichtlich, dass die politische Ausrichtung des Landes stabil bleibt. Als entscheidende Faktoren für diese Kontinuität nennt er die verbesserte finanzielle Handlungsfähigkeit sowie die Unterstützung durch den Bund. Mit Blick auf den Wahlkampf um das Oberbürgermeisteramt erwartet er ein enges und hart umkämpftes Rennen zwischen den Parteien.

Abseits der Politik bleibt Weil ein leidenschaftlicher Anhänger von Hannover 96. Er betonte, wie wichtig es sei, dass der Fußballverein den Aufstieg schaffe, und rief das Team dazu auf, sich auf die sportliche Leistung zu konzentrieren – statt auf interne Streitigkeiten. Auf Bundesebene wünscht er sich von den Verantwortlichen weiterhin besonnene und selbstbewusste Entscheidungen, um das Vertrauen der Bevölkerung zu stärken. Für die SPD unterstreicht Weils Unterstützung für von der Ohe den Zusammenhalt der Partei. Die Empfehlung des ehemaligen Ministerpräsidenten hebt die wahrgenommene Stärke des Kandidaten hervor, während die Sozialdemokraten darauf abzielen, das Hannoveraner Rathaus zurückzugewinnen.

Die Oberbürgermeisterwahl 2026 in Hannover zeichnet sich bereits jetzt als ein knappes Rennen ab. Mit von der Ohe als SPD-Kandidat will die Partei nach Weils öffentlicher Rückendeckung das Rathaus zurückerobern. Derweil reichen die Prioritäten des früheren Ministerpräsidenten von politischer Stabilität bis hin zum sportlichen Erfolg seines Heimatvereins.