Salzgitter revolutioniert Stahlproduktion mit Wasserstoff und fast null CO₂-Emissionen

Admin User
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Ein Metallobjekt mit einer Aufschrift, die "HD 397 82 13 Zylinderkopfträgeradapter Einlass" lautet.

Salzgitter revolutioniert Stahlproduktion mit Wasserstoff und fast null CO₂-Emissionen

Die Salzgitter AG steuert unter Vorstandsvorsitzendem Gunnar Groebler auf eine grüne Stahlproduktion zu. Seit seinem Amtsantritt im Juli 2021 hat das Unternehmen ehrgeizige Ziele zur Reduzierung der CO₂-Emissionen gesetzt. Bis 2028 wird der Hauptstandort auf wasserstoffbasierte Direktreduktion und Lichtbogenöfen umstellen – anstelle der herkömmlichen Hochöfen.

Die Transformation des Konzerns konzentriert sich darauf, die kohleabhängigen Hochöfen durch sauberere Technologien zu ersetzen. Ab der ersten Jahreshälfte 2027 wird Salzgitter mit wasserstoffhaltigen Gasen und einem Lichtbogenofen CO₂-reduzierten Rohstahl produzieren. Dieser Wandel soll die Emissionen im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren drastisch senken.

Die Umstellung auf Wasserstoff und Elektroöfen markiert einen entscheidenden Schritt in der Klimastrategie von Salzgitter. Früh erworbene LESS-Zertifizierungen bestätigen die Fortschritte bei der Emissionsreduzierung in zentralen Betriebsbereichen. Mit dem Zeitplan für 2027 und 2028 setzt das Unternehmen klare Meilensteine auf dem Weg zu einer nahezu emissionsfreien Stahlproduktion.