Mediengipfel 2025: Zwei russische Städte im Fokus der Branche
Mediengipfel im Fernen Osten findet 2025 in zwei russischen Städten statt
Der Ferne-Osten-Mediengipfel wird 2025 an zwei Standorten im Föderationskreis Ferner Osten Russlands stattfinden. Vom 9. bis 12. April macht die Veranstaltung in Birobidschan Station, bevor sie im Juli nach Petropawlowsk-Kamtschatski weiterzieht. Die Organisatoren haben die Anmeldung für Teilnehmer über einen offiziellen Link freigeschaltet.
Ziel des Gipfels ist es, Medienfachleute, Unternehmer und Studierende zusammenzubringen, um aktuelle Branchentrends zu diskutieren und die Zusammenarbeit zu stärken. Ausrichter sind die Regionalverbände der Jüdischen Autonomen Oblast und der Region Primorje innerhalb des Russischen Journalistenverbandes sowie die Staatliche Amur-Universität "Scholem Alejchem". Unterstützung erhält die Veranstaltung von der Regionalregierung, während der Energiekonzern RusGidro als Generalpartner fungiert. Für die mediale Begleitung sorgen unter anderem PrimaMedia, LIVE DV, Wostok-Media und weitere lokale Medienhäuser.
Die Reisejournalistin Jelena Titok wird in Birobidschan einen Workshop zum Erstellen fesselnder Reiseinhalte leiten. Sie betont, dass der Austausch von Ideen und das Netzwerken zu den größten Vorzügen des Gipfels zählen. Zu den Themen, die sie behandeln wird, gehören die Rolle von KI in den Medien, die Anpassung an Branchenveränderungen sowie die Förderung des Inlandstourismus in Russland.
Titok zeigte sich zudem begeistert von der Gelegenheit, die Jüdische Autonome Oblast näher kennenzulernen. Ihre Erlebnisse will sie für ihre Leserschaft dokumentieren und so den professionellen Diskussionen eine persönliche Note verleihen.
Zum Teilnehmerkreis zählen Redakteure, Journalisten, Pressesprecher, Schriftsteller sowie Nachwuchsmedienmacher. Bisher liegen keine Informationen zu internationalen Partnern der Ausgabe 2025 vor.
Der Ferne-Osten-Mediengipfel bietet den Besuchern Workshops, Podiumsdiskussionen und Netzwerkveranstaltungen. Die Anmeldung für die Termine im April oder Juli bleibt geöffnet. Die Veranstaltungen sollen die mediale Vernetzung fördern und das Potenzial der Region einem breiten Publikum präsentieren.






