EPG Baskets Koblenz feiern Comeback unter Trainer Stephan Dohrn
EPG Baskets Koblenz haben unter dem neuen Cheftrainer Stephan Dohrn eine beeindruckende Wende geschafft. Nach zwei Spielzeiten im Abstiegskampf hat sich der Verein in der ProA-Tabelle um sechs Plätze verbessert. Die Fans dürfen sich nun über einen aggressiveren und unterhaltsameren Spielstil freuen.
Der Aufschwung begann mit der Verpflichtung Dohrns, der als einer der vielversprechendsten Nachwuchstrainer im Basketball gilt. Sein Einfluss war sofort spürbar: Mit einer frischen Herangehensweise begeisterte er die Anhänger. Bereits im vergangenen Jahr führte er die Dragons Rhöndorf zum Meistertitel in der ProB und bewies damit sein Gespür für den Aufbau konkurrenzfähiger Mannschaften.
Aktuell belegt Koblenz den zehnten Tabellenplatz – ein deutlicher Fortschritt im Vergleich zu den vorherigen Krisenjahren. Trotz einer knappen Niederlage gegen Paderborn am 23. März bleibt das Team auf seine Ziele fokussiert. Small Forward Jannis Sonnefeld hält einen Play-off-Einzug in dieser Saison weiterhin für möglich, während auch Dohrn selbst optimistisch in die Zukunft blickt.
Doch die Ambitionen des Clubs gehen über kurzfristige Erfolge hinaus. Sportdirektor Thomas Klein hat das Ziel ausgegeben, bis zur Saison 2028/29 unter die besten Vier vorzustoßen. Langfristig soll Koblenz zu einem Dauerbrenner in der Liga werden – mit Dohrn als architektonischem Kopf dieses Umbaus.
Die Umstrukturierung unter Dohrn zeigt bereits sichtbare Fortschritte auf dem Parkett. Mit einer klareren Spielidentität und höheren Ansprüchen strebt Koblenz nun nach Play-off-Basketball. Die kommenden Spielzeiten werden zeigen, ob diese Basis den Verein zu einem regelmäßigen Titelanwärter formt.






