WM-Start 2026: USA empfängt Paraguay mit politischer Prominenz in Los Angeles
Noah WeberWM-Start 2026: USA empfängt Paraguay mit politischer Prominenz in Los Angeles
Das Eröffnungsspiel der FIFA-WM 2026 läutete den Start der USA in Gruppe D ein. Der Auftakt der US-amerikanischen Mannschaft fand im Spiel gegen Paraguay in Los Angeles statt – mit prominenten Gästen auf den Rängen.
US-Außenminister Marco Rubio führte die offizielle Delegation der Trump-Regierung an. Er vertrat Präsident Donald Trump, der das Spiel laut Angaben von Andrew Giuliani wegen dringender Amtsgeschäfte ausließ. Rubio verfolgte die Partie in der VIP-Loge gemeinsam mit FIFA-Präsident Gianni Infantino.
Am Rande des Spiels traf Rubio mit Paraguays Präsident Santiago Peña zusammen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen regionale Sicherheit, Handelsfragen sowie Investitionsmöglichkeiten zwischen beiden Ländern. Zur Delegation gehörten zudem Verkehrsminister Sean Duffy und der republikanische Senator Markwayne Mullin.
Rubios Teilnahme war Teil der umfassenden Bemühungen der Trump-Administration, das Turnier zu unterstützen und zu fördern. Die WM 2026 wird gemeinsam von den USA, Mexiko und Kanada ausgerichtet.
Das Spiel unterstrich das Engagement der USA für den Wettbewerb. Die diplomatischen Gespräche und die hochrangige Präsenz betonten die Bedeutung des Events. Das Eröffnungsspiel bildete den Auftakt für den WM-Auftritt der US-Mannschaft in Gruppe D.






