13 April 2026, 14:39

Warum Unternehmen bis 2026 auf den Gesamtwert in der Lieferkette setzen

Ein blauer Hintergrund mit Text und Logo, das eine Balkendiagramm zeigt, das die stärkste wirtschaftliche Entwicklung der USA unter den führenden Volkswirtschaften im Jahr 2023 darstellt, mit Balken, die verschiedene Länder repräsentieren.

Warum Unternehmen bis 2026 auf den Gesamtwert in der Lieferkette setzen

Bis 2026 werden Führungskräfte in der Lieferkette ihren Fokus von reiner Widerstandsfähigkeit auf das hin verlagern, was Experten als Gesamtwert bezeichnen. Dieser neue Ansatz zielt darauf ab, die Arbeitsweise von Unternehmen zu revolutionieren, indem verschiedene Bereiche der Organisation vernetzt werden. Das Ziel ist es, die Leistung zu steigern und gleichzeitig die Erfahrungen von Kunden und Mitarbeitenden zu verbessern.

Der Gesamtwert entsteht, indem bisher getrennte Unternehmensbereiche zu einer einheitlichen Strategie zusammengeführt werden. Unternehmen werden zentrale Verbesserungspotenziale identifizieren und Technologie sowie Daten nutzen, um ihre Abläufe zu optimieren. Das Ergebnis sollen bessere Kundenerlebnisse und eine stärkere Gesamtleistung sein.

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Das Konzept vereint zwei Hauptkomponenten: Gesamterlebnis und Gesamtleistung. Das Gesamterlebnis integriert Kunden-, Mitarbeiter-, Partner- und digitale Interaktionen in ein intelligentes System. Es basiert auf kundenorientiertem Design, Echtzeit-Dateneinblicken, nahtloser Vernetzung und Tools, die Mitarbeitende befähigen.

Die Gesamtleistung hingegen misst greifbare Ergebnisse in fünf zentralen Bereichen: finanzielle Stabilität, operative Effizienz, Produktivität der Belegschaft, Innovation und Nachhaltigkeit. Durch die Konzentration auf diese Dimensionen können Unternehmen in jedem Bereich kontinuierliche Fortschritte erzielen.

Die Einführung des Gesamtwerts soll zu nachhaltigem Wachstum, höherer Effizienz und einem klaren Wettbewerbsvorteil führen. Unternehmen, die Erlebnis- und Leistungsstrategien verbinden, werden voraussichtlich solche übertreffen, die auf traditionelle Lieferkettenmodelle setzen. Diese Entwicklung markiert den Übergang zu intelligenteren, stärker vernetzten Abläufen bis zur Mitte des Jahrzehnts.

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