VW lässt Osnabrücker Werk ohne Zukunftsplan nach leeren Versprechungen

VW lässt Osnabrücker Werk ohne Zukunftsplan nach leeren Versprechungen
Hunderte Mitarbeiter der Volkswagen-Arbeitsagentur in Osnabrück haben gestern Abend für ein Zukunftskonzept für ihr bedrohtes Werk demonstriert. Ein Jahr nach Zusagen der Konzernführung gibt es weiterhin keinen konkreten Plan für die Zeit nach Mitte 2027, wenn die Produktion des Cabriolets endet. IG Metall und die Stadt werfen VW Untätigkeit vor. | Aktuelle Nachrichten aus Deutschland und der Welt – unsere Website News
2025-12-09T08:07:23+00:00
Die Belegschaft der Volkswagen-Arbeitsagentur in Osnabrück hat gegen die fehlende Zukunftssicherung des Standorts protestiert. Die rund 2.300 Beschäftigten fürchten um ihre Arbeitsplätze, da die Produktion des Cabriolets nach Mitte 2027 endet und bisher keine Nachnutzung feststeht. Ein Jahr, nachdem der Konzern neue Optionen prüfen wollte, gibt es weiterhin keine konkreten Pläne.
Mitte 2023 hatte Volkswagen die Cabriolet-Produktion in Osnabrück zwar bis Mitte 2027 verlängert und zugleich versprochen, alternative Nutzungsmöglichkeiten für den Standort nach dem Produktionsende zu prüfen. Doch zwölf Monate später steht weder ein Nachfolgemodell noch ein Investitionsplan oder eine langfristige Strategie fest.
Die ungewisse Zukunft des Werks belastet die Beschäftigten und die Region. Da die Cabriolet-Fertigung 2027 ausläuft, fordern Mitarbeiter und lokale Politiker verbindliche Zusagen. Die Verzögerungen bei Volkswagen verschärfen die Sorgen um Arbeitsplätze und die langfristige Rolle des Standorts.

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