Vorlese-Tag 2025 bricht mit über einer Million Teilnehmenden alle Rekorde
Elias WernerVorlese-Tag 2025 bricht mit über einer Million Teilnehmenden alle Rekorde
Deutscher Vorlese-Tag 2025 verzeichnet über eine Million Teilnehmer
Der bundesweite Vorlese-Tag in Deutschland zog im Jahr 2025 mehr als eine Million Teilnehmende an. Die jährliche Veranstaltung feierte das Geschichtenerzählen unter dem Motto "Vorlesen spricht deine Sprache" und setzte dabei einen Schwerpunkt auf Sprache und Verbindung. Schulen, Bibliotheken und Kitas im ganzen Land organisierten sowohl Präsenz- als auch digitale Aktivitäten, um den Anlass zu würdigen.
Das Festival 2025 betonte die Kraft von Geschichten, Kulturen und Sprachen zu verbinden. Mehrsprachige Vorleseaktionen fanden auf Kurmandschi, Italienisch, Spanisch und Portugiesisch statt und spiegelten so die Vielfalt der Teilnehmenden wider. Autoren, Lehrkräfte, Eltern und Bibliothekar:innen beteiligten sich – eine offizielle Liste aller Mitwirkenden wurde jedoch nicht veröffentlicht.
Auch Prominente machten mit: Der Komiker Özcan Coşar, der Musiker Florian Sump und die Nachrichtensprecherin Susanne Daubner waren dabei. Selbst die Tagesschau, das Flagsiff-Programm der deutschen Nachrichten, hatte einen besonderen Gast: Elmo aus der Sesamstraße tauchte während der Sendung auf. Die Mischung aus öffentlichen Persönlichkeiten und beliebten Figuren steigerte die breite Anziehungskraft der Veranstaltung. Digitale Formate erweiterten die Reichweite des Festivals und ermöglichten landesweit die Teilnahme. Bildungs- und Kultureinrichtungen arbeiteten zusammen, um Lesungen, Diskussionen und interaktive Sessions anzubieten. Die Kombination aus Live- und Online-Events sicherte eine große Beteiligung – von Klassenzimmern bis in die Wohnzimmer.
Der Erfolg des Tages unterstrich die anhaltende Beliebtheit des gemeinsamen Vorlesens. Mit über einer Million Beteiligten hob das Motto 2025 hervor, wie das laute Lesen verschiedene Sprachen und Hintergründe vereinen kann. Organisator:innen und Teilnehmende trugen gleichermaßen dazu bei, die Veranstaltung zu einem der größten literarischen Feste Deutschlands zu machen.
