Volkswagen macht 370 Tennessee-Verträge permanent nach rechtlicher Überprüfung

Volkswagen macht 370 Tennessee-Verträge permanent nach rechtlicher Überprüfung
Volkswagen hat bestätigt, dass rund 370 Mitarbeiter am Standort Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee unbefristete Arbeitsverträge erhalten werden. Dies erfolgte aufgrund einer Prüfung der rechtlichen Grundlage für Vertragsverlängerungen, die als unzureichend eingestuft wurde – wodurch die betroffenen Verträge in Dauerstellen umgewandelt wurden. Ursprünglich sollten die Arbeitsverträge der Betroffenen Mitte April auslaufen. Aufgrund des rechtlichen Problems wurden ihre Beschäftigungsverhältnisse nun jedoch in unbefristete Verträge überführt. Welche genaue Mitarbeitergruppe betroffen ist und für welchen Zeitraum die ursprünglichen Verträge galten, ging aus den verfügbaren Informationen nicht hervor. Volkswagen versicherte, alle betroffenen Beschäftigten zeitnah über ihre weitere Einsatzplanung im Unternehmen zu informieren. Der Vorfall wurde vergangene Woche bekannt. Volkswagen hat Maßnahmen ergriffen, um ähnliche Fälle künftig zu vermeiden, hieß es. Auffällig ist, dass ausschließlich Verträge am Hauptsitz in Chattanooga von der Problematik betroffen sind. Die im Dezember mit Volkswagen vereinbarte Beschäftigungssicherung sorgt zudem dafür, dass diese Verträge nicht ohne Weiteres gekündigt werden können. Volkswagen bestätigte, dass etwa 370 Mitarbeiter in Chattanooga aufgrund eines rechtlichen Mangels bei Vertragsverlängerungen in Festanstellungen überführt werden. Das Unternehmen wird die Betroffenen über ihre künftige Einsatzplanung informieren und hat Vorkehrungen getroffen, um künftig ähnliche Vorfälle zu verhindern.

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