Volkswagen baut 35.000 Jobs ab und reformiert Führung für Milliarden-Einsparungen
Hannah BöhmVW spart durch Markenumstrukturierung 1 Milliarde Euro - Volkswagen baut 35.000 Jobs ab und reformiert Führung für Milliarden-Einsparungen
Die Volkswagen Group reformiert ihre Führungsebene, um Kosten zu senken und die Abläufe zu straffen. Ab Januar 2023 wird ein neuer Vorstand für die Volumenmarken wie Škoda, Seat/Cupra und Volkswagen Nutzfahrzeuge seine Arbeit aufnehmen, die vollständige Umsetzung ist bis zum Sommer geplant. Mit den Änderungen sollen bis 2030 eine Milliarde Euro an Produktionskosten eingespart werden. Die Umstrukturierung umfasst auch erhebliche Stellenstreichungen. Volkswagen plant, bis 2030 im Rahmen seiner Sparstrategie 35.000 Arbeitsplätze in Deutschland abzubauen. Noch ist nicht bekannt, wer den neuen Vorstand leiten wird. Die Änderungen werden bis Mitte 2023 vollständig greifen. Das Unternehmen erwartet, dass die neue Struktur die Effizienz steigert und die Ausgaben in den kommenden zehn Jahren verringert. Die Stellenabbaupläne und die Vorstandskonsolidierung markieren eine bedeutende Wende in der Unternehmensführung.
