29 April 2026, 10:07

Veronica Fusaro vertritt die Schweiz mit sozialkritischem ESC-Song Alice in Wien

Frau in goldenem Kleid, die auf der ESC-Bühne in ein Mikrofon singt, vor blau-schwarzem Hintergrund.

Veronica Fusaro vertritt die Schweiz mit sozialkritischem ESC-Song Alice in Wien

Die Schweiz hat Veronica Fusaro ausgewählt, das Land beim Eurovision Song Contest (ESC) 2026 in Wien zu vertreten. Die 28-jährige Sängerin aus Thun wird dort die Pop-Rock-Ballade Alice präsentieren – ein Lied, das sich mit Gewalt gegen Frauen auseinandersetzt. Ihr Ziel ist klar: den Wettbewerb zu gewinnen.

Fusaro bringt mehr als ein Jahrzehnt Bühnenerfahrung mit zum ESC. Sie hat bereits über 500 Konzerte in verschiedenen Ländern gegeben. Ihr Song Alice erzählt die Geschichte einer Frau, die zum Schweigen gebracht und zum Objekt gemacht wird, und lenkt damit den Blick auf geschlechtsspezifische Gewalt.

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Bevor es ins Finale geht, muss Fusaro zunächst im zweiten Halbfinale antreten. Ein ESC-Experte aus Zürich prognostiziert ihr eine problemlose Qualifikation. Die Schweizer Zeitung Tages-Anzeiger bezeichnete Alice als starken Song mit einer kraftvollen Stimme, merkte jedoch an, dass Rockmusik beim ESC oft schwerer punkten kann.

Fusaros Auftritt in Wien wird entscheiden, ob Alice ins Finale einzieht. Die Botschaft des Liedes und ihre Gesangskunst könnten sie im Wettbewerb herausstechen lassen. Die Hoffnungen der Schweiz ruhen nun auf ihrem Ergebnis im Halbfinale.

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