Vatertag in Berlin-Brandenburg: Trotz Kälte lockte es die Menschen nach draußen
Hannah BöhmVatertag in Berlin-Brandenburg: Trotz Kälte lockte es die Menschen nach draußen
Vatertag in Berlin und Brandenburg: Trotz kühlem Wetter feierten die Menschen im Freien
Trotz durchwachsenen Wetters haben die Bewohner Berlins und Brandenburgs den Vatertag mit Aktivitäten im Freien begangen. Der Feiertag fiel für viele Christen mit Christi Himmelfahrt zusammen, was zu einer Mischung aus religiösen und familiären Bräuchen führte. Zwar schwankten die Temperaturen, doch kühle Bedingungen und vereinzelte Schauer hielten die Menschen nicht davon ab, nach draußen zu gehen.
In Mühlefließ veranstaltete die evangelische Kirche Brandenburg einen besonderen Radler-Gottesdienst – eine Andacht speziell für diejenigen, die Glauben und Bewegung an diesem gesetzlichen Feiertag verbinden wollten.
Andernorts fand in Berlins Adlershof ein „Gottesdienst to go“ statt. Teilnehmer folgten einer geführten Wanderung, begleitet von einem Blechbläserensemble – eine ungewöhnliche, aber passende Art, Christi Himmelfahrt zu begehen.
In der gesamten Region machten sich Familien und Gruppen auf Ausflüge, unbeeindruckt von den frischen Temperaturen. Während in Berlin und Potsdam die Höchstwerte bei etwa 13 °C lagen, wurde es in Cottbus mit 17 °C etwas milder. Leichte Regenschauer sorgten jedoch dafür, dass manche Freiluftorte weniger belebt waren als sonst – so standen im Potsdamer Biergarten etliche Stühle leer.
Der Tag vereinte religiöse Bräuche mit klassischen Vatertagsausflügen. Trotz der kühlen, feuchten Bedingungen nahmen viele an Spaziergängen, Gottesdiensten und Familienunternehmungen teil. Die Vielfalt der Aktivitäten spiegelte dabei sowohl die spirituelle als auch die gesellschaftliche Bedeutung des Feiertags wider.






