27 April 2026, 18:34

USA ziehen Truppen aus der Karibik ab – zwei Kriegsschiffe verlassen die Region

Detailiertes U.S.-Navy-Navigationskartenschema des Golfs von Mexiko auf Papier, das Inseln, Gewässer und Navigationsspezifikationen wie Länge, Breite und Tiefe zeigt.

USA ziehen Truppen aus der Karibik ab – zwei Kriegsschiffe verlassen die Region

Die US-Streitkräfte haben damit begonnen, ihre Präsenz in der Karibik nach monatelanger verstärkter Aktivität zu verringern. Zwei amphibische Transportschiffe, die USS Iwo Jima und die USS San Antonio, wurden in Gewässer nördlich von Kuba verlegt. Dies folgt einer umfassenderen Reduzierung der Truppenstärke in der Region.

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Seit dem letzten Sommer hatte die USA eine beträchtliche Flotte in der Karibik stationiert, darunter Zerstörer, amphibische Transportschiffe und den Flugzeugträger USS Gerald Ford. Auf dem Höhepunkt der Operationen befanden sich etwa 15.000 Soldaten in dem Gebiet.

Mittlerweile ist die Zahl der Truppen um etwa 3.000 gesunken, sodass noch rund 12.000 Einsatzkräfte vor Ort bleiben. Die Verlegung der USS Iwo Jima und der USS San Antonio markiert einen weiteren Schritt in dieser Abbauphase. Berichten zufolge könnte mindestens eines der Schiffe bereits in wenigen Wochen in seinen Heimathafen Norfolk, Virginia, zurückkehren.

Die reduzierte Truppenpräsenz deutet auf eine Neuausrichtung des militärischen Fokus der USA in der Region hin. Mit weniger Schiffen und Personal passen sich die Operationen nach Monaten erhöhter Aktivität an. Die verbleibenden Kräfte werden die Lage weiterhin nach Bedarf überwachen.

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