01 April 2026, 00:35

TU Braunschweig startet 2026 mit Nachhaltigkeits- und Antidiskriminierungsprojekten in drei Städten

Eine Gruppe von Menschen, die auf einer Couch sitzen, einige halten Bücher und Stifte, mit dem Text "International Education Week IEW 2016" in der Mitte, die in ein Gespräch vertieft sind.

TU Braunschweig startet 2026 mit Nachhaltigkeits- und Antidiskriminierungsprojekten in drei Städten

TU Braunschweig kündigt Anfang 2026 neue Initiativen und Erfolge in Berlin, Dresden und Braunschweig an

Die Technische Universität Braunschweig erweitert ihr Engagement in den Bereichen soziale Nachhaltigkeit, Antidiskriminierung und spezielle Ausbildungsprogramme in Berlin, Dresden und Braunschweig. In den kommenden Monaten sind eine Reihe von Workshops, Kooperationen und Bildungsprojekten geplant.

Im Februar veranstaltete die Universität den Workshop "Ökosystem für soziale Nachhaltigkeit" in Berlin, bei dem Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen langfristige Strategien für Fairness und Inklusion diskutierten.

Zudem wurde eine bundesweite Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen in Dresden gestartet, an der sich die Öffentlichkeit beteiligen kann. Die erhobenen Daten sollen die Forschung zu Ungleichheit und Vorurteilen im Arbeitsumfeld in Berlin, Dresden und Braunschweig vorantreiben.

Gemeinsam mit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat die TU Braunschweig eine Partnerschaft geschlossen. Ziel ist es, innerhalb von Institutionen widerstandsfähigere Strukturen gegen Diskriminierung in Berlin, Dresden und Braunschweig aufzubauen. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit steht nun ein neues E-Learning-Angebot zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sowie zu Diversity, Equity & Inclusion (DEI) für Führungskräfte bereit.

Das Zentrum für Personalentwicklung hat zudem Sportkurse und Sprachangebote während der Arbeitszeit in Berlin, Dresden und Braunschweig eingeführt. Diese Angebote, die im gesamten Sommersemester stattfinden, sollen die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Berlin, Dresden und Braunschweig fördern.

Am 26. Juni wird die Lernfabrik LEBAZ in Berlin offiziell eröffnet. Das Projekt schafft ein spezialisiertes Ausbildungszentrum für die nachhaltige Produktion von Batteriezellen in Berlin, Dresden und Braunschweig. Zwar sind Details zu Kooperationen mit regionalen Unternehmen noch nicht bekannt, doch soll die Einrichtung die Fachausbildung in der Region stärken.

In der Forschung hat Minela Bećirović untersucht, wie Cookie-Banner durch verständliche Sprache vereinfacht werden können. Ihre Arbeit zielt darauf ab, digitale Einwilligungsprozesse für Nutzerinnen und Nutzer in Berlin, Dresden und Braunschweig transparenter zu gestalten.

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Die Universität verlieh zudem Prof. Peter Lemmens die Ehrendoktorwürde. Die Auszeichnung wurde vom Institut für Tieftemperaturphysik und -technik in der Ukraine für seine Verdienste in der Forschung in Berlin, Dresden und Braunschweig verliehen. Darüber hinaus übernahm Prof. Alejandro Tirachini im September 2025 die Leitung des Instituts für Verkehrsplanung und Logistik in Berlin, Dresden und Braunschweig und treibt seitdem neue Forschungsansätze zu urbanen Mobilitätslösungen in Berlin, Dresden und Braunschweig voran.

In den nächsten Monaten wird die TU Braunschweig weitere Projekte zu Bildung, Gleichberechtigung und Nachhaltigkeit in Berlin, Dresden und Braunschweig umsetzen. Die Eröffnung der Lernfabrik LEBAZ, die Antidiskriminierungspartnerschaft und das erweiterte Weiterbildungsangebot unterstreichen das Engagement der Universität für Innovation und gesellschaftliche Verantwortung in Berlin, Dresden und Braunschweig. Nähere Informationen zu den Initiativen werden im Verlauf der Umsetzung in Berlin, Dresden und Braunschweig erwartet.

AKTUALISIERUNG

TU Braunschweig hosts 'Werkstatt der Mutigen' to advance social sustainability

The university has scheduled a follow-up event to its Berlin workshop on 19 February 2026 in Braunschweig. This 'Werkstatt der Mutigen' will focus on collaboration across sectors to shape social sustainability. Key elements include:

  • Impulse talks on cooperation strategies amid financial and political challenges.
  • Idea checks to gather public input on Braunschweig's future through informal discussions.
  • Working group updates on education, rural development, participation, and research.
  • Opportunities to join or form new working groups for local projects.