Trump eröffnet umstrittene Freedom 250-Messe mit Patriotismus und Skandalen
Lotta BrandtTrump eröffnet umstrittene Freedom 250-Messe mit Patriotismus und Skandalen
Die jährliche US-amerikanische Messe, organisiert von Freedom 250, eröffnete diese Woche mit einem großen Auftritt von Lee Greenwood. Die Veranstaltung zieht weiterhin mit ihren kulturellen Darbietungen, Attraktionen und kulinarischen Spezialitäten aus allen 56 Bundesstaaten und Territorien Menschenmassen an. Anfang dieses Monats wurde der Name von Donald Trump vom Kennedy Center entfernt. Dennoch eröffnete er die Messe offiziell, nachdem Greenwood den Song God Bless the U.S.A. gesungen hatte.
Ein riesiges Riesenrad prägt die Silhouette der Veranstaltung und lockt Besucher in die Hauptstadt. Ursprünglich waren auch Pläne vorhanden, das Reflecting Pool in ein himmelblaues Amerika-Farben-Grau zu tauchen, doch diese scheiterten an technischen Problemen. Trump äußerte zudem den Wunsch, ein dauerhaftes Duplikat des Arc de Triomphe in der Hauptstadt zu errichten.
Mehrere Musikacts sagten ihre Teilnahme an der Messe ab und begründeten dies mit politischen Bedenken. Die Veranstalter stehen daher vor anhaltenden Herausforderungen nach den jüngsten Kontroversen. Trotz der Rückschläge bleibt die Messe ein Magnet für Besucher. Sie bietet weiterhin ein vielfältiges Programm, das Kultur, Musik und kulinarische Highlights vereint.
