21 February 2026, 04:32

Timothée Chalamet glänzt als Tischtennis-Legende in Marty Supreme – Kinostart am 26. Februar

Ein Mann in einem Anzug sitzt auf einer Bank und h├Ąlt einen Tennis-Sch├Ąger, mit einem ernsten Gesichtsausdruck dargestellt in Schwarz-Wei├č.

Muskelschmerzen am Set - Timo Boll spricht ├╝ber das Drehen mit Chalamet - Timothée Chalamet glänzt als Tischtennis-Legende in Marty Supreme – Kinostart am 26. Februar

"Marty Supreme": Timothée Chalamets preisgekröntes Tischtennis-Drama kommt am 26. Februar in die deutschen Kinos

Der kommende Film Marty Supreme sorgt bereits vor seinem Kinostart in Deutschland am 26. Februar für Aufsehen. In der Hauptrolle verkörpert Timothée Chalamet die amerikanische Tischtennis-Legende Marty Reisman – eine Produktion, die durch ihr Streben nach Authentizität besticht. Möglich wurde dies auch durch die Mitwirkung des ehemaligen Weltmeisters Timo Boll. Für seine Darstellung erhielt Chalamet kürzlich seinen ersten Golden Globe als Bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical.

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Der Schauspieler tauchte tief in die Rolle ein: Jahre lang bereitete er sich vor, nutzte jede Pause am Set für Proben und zeigte während der Dreharbeiten großen Respekt vor Sportlern wie Boll. Der deutsche Tischtennis-Star, der im Film eine Nebenrolle übernimmt, trainierte eine Woche lang intensiv, um die Spieltechniken der 1950er-Jahre perfekt zu beherrschen.

Gedreht wurde im Herbst 2024 in New York, wo Boll und Chalamet eng zusammenarbeiteten, um die Darstellung des Sports zu verfeinern. Dazu gehörten auch choreografierte Ballwechsel, die den Tischtennis-Szenen eine bisher in Hollywood unerreichte Präzision verleihen. Boll gestand später, dass der anstrengende Drehplan – mit Aufnahmen bis zwei Uhr morgens – ihn körperlich an seine Grenzen brachte.

Die liebevolle Detailtreue des Films hebt die Sportart auf eine neue Ebene: technisch akkurat und doch stilvoll modern inszeniert.

Marty Supreme startet am 26. Februar in den deutschen Kinos und vereint seltene athletische Präzision mit packendem Kino-Erzählstil. Chalamets Golden-Globe-Sieg unterstreicht die Wirkung des Films, während Bolls Engagement für eine beispiellose Realitätsnähe im Tischtennis sorgt. Das Projekt setzt neue Maßstäbe im Sportler-Biopic-Genre – getragen vom Engagement des gesamten Teams.