Sturm „Elli“ stoppt HSV-Fans auf dem Weg zum Bundesliga-Spiel in Freiburg

Lotta Brandt
Lotta Brandt
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Ein Zug auf einem Bahngleis mit Menschen auf der linken Seite und einem Dach am oberen Rand des Bildes.Lotta Brandt

Auf dem Weg nach Freiburg: HSV-Fans in Hannover gestrandet - Sturm „Elli“ stoppt HSV-Fans auf dem Weg zum Bundesliga-Spiel in Freiburg

Hunderte HSV-Fans erlebten auf dem Weg zum Bundesliga-Spiel in Freiburg unerwartete Verzögerungen. Sturm "Elli" fegte über Norddeutschland hinweg und brachte Schneestürme mit sich, die den Fernverkehr lahmlegten. Die Anhänger, die in Hannover festsaßen, gaben die Hoffnung nicht auf, noch rechtzeitig zum Spiel zu kommen – selbst wenn sie erst spät in der Nacht eintreffen würden.

Die Probleme begannen, als die Deutsche Bahn wegen starken Schneefalls und Orkanböen den Zugverkehr in der Region einstellte. Eine große Gruppe von HSV-Fans, die zum Auswärtsspiel gegen den SC Freiburg unterwegs war, strandete in Hannover. Der Sturm türmte Schneewehen auf und schuf gefährliche Bedingungen, sodass Züge nicht weiterfahren konnten.

Die Deutsche Bahn reagierte, indem sie Sonderzüge als Wartebereiche organisierte und für die gestrandeten Reisenden Verpflegung bereitstellte. Die Fans vertrieben sich die Zeit mit Bordbistro-Angeboten und eigenen Biervorräten. Trotz der Rückschläge blieben viele entschlossen, Freiburg zu erreichen, wo der Anpfiff für Samstag um 15:30 Uhr geplant war. Behörden warnten, dass die Behinderungen mindestens bis Mittag andauern würden. Doch da das Spiel noch Stunden entfernt war, hofften die Anhänger, ihre Reise am späten Abend fortsetzen zu können.

Die Reise der Fans geriet durch Sturm "Elli" ins Chaos, doch ihre Stimmung blieb gut. Die Bemühungen der Deutschen Bahn, den Gestrandeten mit Essen, Getränken und Unterkunft zu helfen, sorgten für Erleichterung. Ob sie es rechtzeitig – oder überhaupt – ins Stadion schaffen würden, blieb angesichts des anhaltenden Unwetters jedoch ungewiss.