10 June 2026, 16:16

Streit um Außenbestuhlung: Stadtmarketing widerspricht Superleggera Bar & Café beim Niedersachsentag

Nach Kritik vom Café: Stadtmarketing Braunschweig reagiert auf Vorwürfe

Streit um Außenbestuhlung: Stadtmarketing widerspricht Superleggera Bar & Café beim Niedersachsentag

Das Braunschweiger Stadtmarketing hat sich zu den Bedenken des Superleggera Bar & Café bezüglich der Außenbestuhlung während des Niedersachsentags geäußert. Die städtische Einrichtung betont, dass lokale Unternehmen einbezogen und nach Kompromissen gesucht wurden. Zudem stellte sie klar, dass das Café nicht gezwungen war, seine gesamte Terrasse für die Veranstaltung zu räumen.

Im Rahmen der Planung für den Niedersachsentag war vorgesehen, zwei Kunststoffpavillons auf der Außenterrasse des Superleggera Bar & Café als Teil der Bühnenfläche aufzubauen. Die Stadt bestätigte, dass der Standort des Cafés bewusst als zentraler Bühnenbereich für die Veranstaltung ausgewählt wurde. Öffentliche Aufrufe zur Beteiligung von Gastronomiebetrieben wurden veröffentlicht, und das Stadtmarketing hatte sich proaktiv an potenzielle Teilnehmer gewandt, um die Mitwirkung zu fördern.

Das Braunschweiger Stadtmarketing widerspricht der Darstellung des Cafés, es habe seine gesamte Außenfläche räumen müssen. Stattdessen heißt es, ein Teil der Fläche habe während der Veranstaltung weiter genutzt werden können. Die Behörde betont zudem, dass Gespräche geführt wurden, um Lösungen zu finden, die die Einschränkungen für die öffentliche Flächennutzung so gering wie möglich hielten. Sie räumt ein, dass bei Großveranstaltungen gegebenenfalls Anpassungen oder vorübergehende Räumungen von Außenbestuhlung auf öffentlichem Grund erforderlich sein können.

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Ziel des Stadtmarketings ist es, die Anforderungen von Veranstaltungen wie dem Niedersachsentag mit den Interessen der ansässigen Unternehmen in Einklang zu bringen. Bestätigt wurde, dass nur eine teilweise Freimachung der Caféterrasse notwendig war. Die Behörde versichert, die Beeinträchtigungen für alle Beteiligten so gering wie möglich zu halten.

Quelle