06 January 2026, 17:06

Sternsinger kämpfen gegen Kinderarbeit und für Bildung weltweit

Kinder auf einer Bühne singend mit einem grünen Vorhang im Hintergrund.

Sternsinger kämpfen gegen Kinderarbeit und für Bildung weltweit

Am 2. Januar 2026 besuchte eine Gruppe von 25 Sternsingern und ihren Betreuern das Rathaus in Wesel. Dort berichteten sie von ihrer jüngsten Spendenaktion, die sich gegen Kinderarbeit einsetzt und die Bildung von Kindern fördert. Bei dem Besuch wurden auch Themen diskutiert, die Jugendliche in der Region bewegen.

Die Sternsinger nahmen an der Epiphanias-Kampagne 2026 unter dem Motto „Schule statt Fabriken – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ teil. Ihr Ziel war es, Spenden für Kinder in fast 100 Ländern zu sammeln. Die meisten Menschen, die sie trafen, unterstützten die Aktion gerne.

Im Weseler Rathaus begrüßte Klaus Schutz, der Erste Bürgermeister, die Gruppe. Er dankte den Sternsingern für ihr Engagement in weltweiten Projekten, die benachteiligten Kindern helfen. Die jungen Sänger erzählten von ihren Erlebnissen beim Singen und Sammeln und brachten dabei auch lokale Themen zur Sprache. Während des Treffens wiesen die jungen Aktivisten auf Bereiche in Wesel hin, in denen sie Handlungsbedarf sehen – insbesondere bei Fragen, die Jugendliche in der Stadt betreffen. Ihre Anregungen boten den Verantwortlichen neue Impulse.

Die gesammelten Spenden der Sternsinger fließen in die Förderung von Bildung und Kinderwohl weltweit. Der Besuch im Rathaus gab den Jugendlichen die Möglichkeit, sowohl über ihre globale Mission als auch über lokale Anliegen zu sprechen. Die Wirkung der Kampagne wird weit über die Grenzen der Stadt hinaus spürbar sein.

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