Soltau verwandelt seine Flüsse in grüne Oasen für Klimaschutz und Naherholung
Soltau verwandelt seine Flüsse in grüne Oasen für Klimaschutz und Naherholung
Soltau plant eine umfassende Neugestaltung seiner Innenstadt, wobei die Flüsse Böhme und Soltau eine zentrale Rolle spielen. Der Stadtrat möchte die bisher kaum genutzten Wasserläufe in wertvolle Ressourcen für Klimaresilienz und öffentliche Naherholung verwandeln. Ein neues Gewässerkonzept soll ihr Potenzial für Kühlung, Hochwasserschutz und Grünflächen erschließen.
Den Anfang macht eine Bestandsanalyse des aktuellen Zustands der Flüsse. Auf dieser Grundlage wird ein detailliertes Gewässerkonzept erarbeitet, das untersucht, wie Böhme und Soltau zur Verringerung von Hitzestress und zur Bewältigung von Hochwasser beitragen können.
Die Kosten für das Konzept belaufen sich auf etwa 75.000 Euro, wobei 45.000 Euro aus dem Fördertopf 'Resiliente Innenstädte' beantragt werden. Weitere Unterstützung kommt vom Programm 'Resiliente Städte', das Soltau bereits 3,95 Millionen Euro für die Aufwertung der Innenstadt bewilligt hat. Die Gesamtplanung der Neugestaltung fällt unter die Initiative 'Lebendige Zentren', für die bis zu 7 Millionen Euro bereitstehen.
Neben dem Hochwasserschutz könnten die Flüsse neue Grünflächen und Freizeitbereiche im Freien bieten. Die Kommune sieht in ihnen einen Schlüssel, um das Stadtzentrum attraktiver und klimaresistenter zu gestalten.
Das Gewässerkonzept wird als Grundlage für die künftige Entwicklung an Böhme und Soltau dienen. Bei Genehmigung könnte die 75.000-Euro-Studie den Weg für weitere Fördermittel ebnen, um klimagerechte Infrastruktur zu finanzieren. Das Projekt ist Teil der übergeordneten Bemühungen, Soltaus Innenstadt zu beleben und gleichzeitig die Herausforderungen durch Hitze und Hochwasser zu meistern.
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