Silvesterknallerei in Niedersachsen und Bremen: Lange Schlangen vor den Läden
Feuerwerksverkauf gestartet - Lange Schlangen vor Geschäften - Silvesterknallerei in Niedersachsen und Bremen: Lange Schlangen vor den Läden
Feuerwerk, Raketen und Böller sind in Niedersachsen und Bremen wieder für Silvester erhältlich In Niedersachsen und Bremen sind Feuerwerkskörper, Raketen und Böller pünktlich zum Jahreswechsel wieder im Handel – und die Kundschaft steht Schlange. Einige Geschäfte öffneten bereits um Mitternacht ihre Türen, vor denen sich lange Schlangen bildeten. Käufer begründeten ihre Einkäufe vor allem mit Tradition und der Vorfreude, besonders bei Kindern.
In Meppen begann der Verkauf um Mitternacht, und viele strömten herbei, um sich einzudecken. Ein junger Mann plante, zwischen 500 und 600 Euro auszugeben – und erwartete zahlreiche niederländische Käufer, da in ihrem Land bald ein Verbot in Kraft tritt. Während des Wartens vertrieben sich Gruppen in der Schlange die Zeit mit Spielen und Musik, was für eine ausgelassene Stimmung sorgte.
Unterdessen versammelten sich in Bremerhaven bereits in der Nacht Menschen vor einem Feuerwerkshersteller, um beim Verkaufsstart am Morgen dabei zu sein. In Niedersachsen können Kommunen selbst entscheiden, wo privates Feuerwerk verboten wird, doch ein landesweites Verbot ist nicht geplant. Bundesweit gewinnt eine Petition für ein Feuerwerksverbot ab 2026/27 an Fahrt – dabei wird auch der neue Innenminister Alexander Dobrindt in die Diskussionen einbezogen. Bundeskanzler Olaf Scholz und die ehemalige Innenministerin Nancy Faeser lehnen jedoch ein generelles Verbot ab und setzen stattdessen auf Reformen, die den Städten mehr Spielraum geben. In Berlin sammelte eine Gewerkschaftspetition der Polizei für ein Verbot ab 2025 fast zwei Millionen Unterschriften; Ende November lag die öffentliche Zustimmung bei 75 Prozent.
Trotz der anhaltenden Debatten über Verbote zieht der erneute Verkauf von Feuerwerk begeisterte Käufer an. In Niedersachsen regeln die lokalen Behörden die Einschränkungen, während die Diskussionen auf Bundesebene weitergehen. Bis auf Weiteres bleibt privates Feuerwerk erlaubt – und viele bereiten sich bereits auf die Silvesterfeiern vor.
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