Schulen und Nahverkehr in Niedersachsen und Bremen laufen nach Unwettern wieder an

Elias Werner
Elias Werner
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Ein roter und gelber Zug fährt auf einer verschneiten Straße mit hohen Gebäuden, Strommästen, Schildern, Pflanzen und einer Gruppe von Menschen unter einem bewölktem Himmel.Elias Werner

Schulen und Öffentlicher Verkehr nehmen wieder regulären Betrieb auf - Schulen und Nahverkehr in Niedersachsen und Bremen laufen nach Unwettern wieder an

Schulen und Verkehrsbetriebe in Niedersachsen und Bremen kehren nach wetterbedingten Chaos allmählich zur Normalität zurück

Nach schweren Unwettern, die zu weitreichenden Behinderungen geführt hatten, normalisiert sich der Betrieb in Schulen und im öffentlichen Verkehr in Niedersachsen und Bremen wieder. Viele Schülerinnen und Schüler kehrten heute in die Klassenzimmer zurück, während Busse, Straßenbahnen und Züge ihren Betrieb wiederaufnahmen – wenn auch mit vereinzelten Verspätungen.

Nach den sturmbedingten Schließungen am Montag öffneten die Schulen in Niedersachsen und Bremen wieder für den Präsenzunterricht. Auch die meisten Schülerbeförderungsdienste wurden wieder aufgenommen, sodass die Fahrten zur Schule weitgehend sicher stattfinden konnten. Eine Ausnahme bildet das Gymnasium Alfeld im Landkreis Hildesheim: Dort findet aufgrund eines noch nicht behobenen technischen Problems vorerst nur Fernunterricht statt.

Im öffentlichen Nahverkehr gab es schrittweise Verbesserungen. In weiten Teilen Niedersachsens und Bremens verkehren Busse und Straßenbahnen wieder nach Fahrplan. In Hannover sollten die Dienste der Üstra ab Dienstag wieder regulär laufen. Auch der Regionalzugverkehr wurde größtenteils wieder aufgenommen, doch die Deutsche Bahn warnte vor vereinzelten Ausfällen und Verspätungen wegen der Nachwirkungen des Extremwetters. Einige lokale Behörden in Niedersachsen wiesen darauf hin, dass nicht alle Buslinien bereits vollumfänglich im Betrieb seien. In bestimmten Gebieten könnten Straßenbahnen zudem vorerst auf einem eingeschränkten Liniennetz unterwegs sein.

Die Rückkehr zum Normalbetrieb folgt auf einen Tag extremer Vereisung, der zu Schulschließungen und einem Zusammenbruch des Verkehrs geführt hatte. Zwar sind die meisten Dienste wieder angelaufen, doch kann es weiterhin zu einzelnen Verspätungen oder eingeschränkten Verbindungen kommen. Die Behörden beobachten die Lage weiterhin und werden bei Bedarf weitere Updates bekannt geben.