05 May 2026, 06:41

Sarah Ferguson kämpft mit Schulden – doch Prinz Andrew bleibt kalt

A group of people from the English royal family in 1787, standing and sitting on stairs with curtains in the background, accompanied by text at the bottom.

Sarah Ferguson kämpft mit Schulden – doch Prinz Andrew bleibt kalt

Sarah Ferguson, Herzogin von York, steht vor erheblichen finanziellen Problemen. Trotz ihrer prekären Lage gibt es keine Anzeichen dafür, dass ihr Ex-Mann Prinz Andrew sie bei der Begleichung ihrer Schulden unterstützen wird. Die ehemalige königliche Hochzeitspaar steht damit erneut im Fokus der Öffentlichkeit – diesmal aus wirtschaftlichen Gründen.

Die Herzogin selbst betont, sie werde ihre finanziellen Schwierigkeiten rechtzeitig lösen und konzentriert sich derzeit auf ihr persönliches Wohlbefinden. Aktuell hält sich Ferguson in einer exklusiven Chalet-Anlage in Österreich auf, wo die Übernachtungspreise bei etwa 2.500 Euro pro Nacht liegen. Trotz ihrer angespannten finanziellen Situation gibt sie weiterhin große Summen für Luxusgüter aus. Gleichzeitig hat sie sich bewusst aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, um ihre Familie zu schützen.

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Hinter den Kulissen bereiten sich ihre Töchter, Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie, auf mögliche finanzielle Verpflichtungen vor. Beide machen sich große Sorgen um die Zukunft ihrer Mutter und fürchten, am Ende für deren Schulden aufkommen zu müssen. Berichten zufolge sind Fergusons Kreditkarten bereits ausgereizt, was die Situation weiter verschärft.

Prinz Andrew, der selbst in der Vergangenheit mit Kontroversen konfrontiert war, zeigt indes keine Bereitschaft, seiner Ex-Frau finanziell unter die Arme zu greifen. Damit bleibt unklar, wie die Herzogin ihre Schuldenlast bewältigen will, zumal sie weiterhin einen aufwendigen Lebensstil pflegt. Die finanzielle Krise der Herzogin von York wirft Fragen über ihre zukünftige Absicherung auf. Während sie selbst Zuversicht signalisiert, bleibt abzuwarten, ob ihre Töchter oder andere Familienmitglieder in die Pflicht genommen werden. Die Entwicklung zeigt, wie schwierig es für ehemalige Mitglieder der Königsfamilie sein kann, einen eigenständigen Weg zwischen öffentlicher Wahrnehmung und privater Verantwortung zu finden.

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