Reiterin nach Sturz schwer verletzt – dramatische Suche bei Hankensbüttel
Noah WeberReiterin nach Sturz schwer verletzt – dramatische Suche bei Hankensbüttel
Vermisste Reiterin nach Sturz schwer verletzt – Bildersuche bei Hankensbüttel beendet
Am Montagmorgen begann bei Hankensbüttel die Bildersuche nach einer verletzten Reiterin. Rettungskräfte rückten aus, nachdem auf der Kreisstraße K7 zwischen Hankensbüttel und Oerrel ein reiterloses Pferd gesichtet worden war. Die Frau wurde später mit schweren Verletzungen aufgefunden und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Ausgelöst wurde der Einsatz, als ein Zeuge auf der K7 ein gesatteltes Pferd ohne Reiter entdeckte. Besorgt alarmierte er die Behörden, die vermuteten, dass die Reiterin möglicherweise gestürzt und in der Nähe verletzt liegen könnte.
Kurz darauf meldete sich ein Landwirt bei der Polizei und berichtete, seine Nachbarin sei bei Oerrel vom Pferd gefallen. Daraufhin weiteten die Einsatzkräfte die Bildersuche aus – unter anderem mit Unterstützung einer Drohnenstaffel der örtlichen Feuerwehr. Doch der Einsatz der Drohne erübrigte sich: Um 10:38 Uhr wurde die Frau lokalisiert und umgehend medizinisch versorgt.
Das Pferd konnte unbeschadet gesichert und in seinen Stall zurückgebracht werden. Die Behörden riefen derweil Spaziergänger und Anwohner dazu auf, wachsam zu bleiben und weitere Funde umgehend unter der Notrufnummer 110 zu melden. Der Name der Reiterin wurde in offiziellen Berichten nicht genannt.
Nach dem Sturz wurde die verletzte Frau zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Rettungskräfte erklärten die Bildersuche für beendet, sobald die Frau gefunden war. Anwohner wurden erneut zur Vorsicht in der Region aufgefordert.