Rat von Salzgitter debattiert umstrittenen SPD-Vorschlag zur Pflichtgemeinschaftsdienst für Asylbewerber

Rat von Salzgitter debattiert umstrittenen SPD-Vorschlag zur Pflichtgemeinschaftsdienst für Asylbewerber
Im Stadtrat von Salzgitter steht eine umstrittene Initiative der SPD-Fraktion zur Debatte. Die Sozialdemokraten schlagen vor, eine verpflichtende Gemeinschaftsarbeit für Geflüchtete zu prüfen – ein Vorstoß, der unter den politischen Parteien für Diskussionen sorgt. Die Linke hat den SPD-Vorschlag umgehend scharf kritisiert und betont, dass Zwang kein Weg zur Integration sei. Stattdessen sei freiwilliges Engagement der Schlüssel für eine gelungene Eingliederung. Als Reaktion auf den SPD-Antrag hat die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen–Die PARTEI einen alternativen Änderungsantrag eingebracht. Dieser setzt auf die Stärkung freiwilliger Integrationsprogramme, den Ausbau von Sprach- und Qualifizierungskursen sowie eine bessere Zugangsmöglichkeit zu fair bezahlten Arbeitsplätzen für Geflüchtete. Zudem fordert der Antrag die Verwaltung auf, Zahlen zu den betroffenen Personen und den Kosten einer Umsetzung des ursprünglichen SPD-Vorschlags vorzulegen. Der SPD-Antrag, der ausdrücklich Zwangsmaßnahmen ablehnt, wird voraussichtlich am 10. Dezember in einer direkten Abstimmung gegen den Alternativvorschlag von Grünen–Die PARTEI stehen. Die Debatte um den SPD-Plan für eine verpflichtende Gemeinschaftsarbeit von Geflüchteten in Salzgitter nimmt an Fahrt auf. Durch die Kritik der Linken und den Gegenentwurf von Bündnis 90/Die Grünen–Die PARTEI hat die Diskussion weiteren Zündstoff erhalten. Die Ratssitzung am 10. Dezember verspricht, ein entscheidender Moment in dieser anhaltenden Auseinandersetzung zu werden.

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